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Von
AFP
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
26.03.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Dividendenverzicht und neuer Präsident bei Calida

Von
AFP
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
26.03.2020

Der Schweizer Textilkonzern Calida, zu dem die Unterwäschemarken Aubade und Calida und die Sportlabel Lafuma, Millet und Oxbow zählen, verzichtet für das Geschäftsjahr 2019 auf die Ausschüttung der geplanten Dividende. Die Entscheidung wurde am Donnerstag bekanntgegeben und mit der Unsicherheit im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie erklärt. Parallel dazu kündete das Unternehmen einen Wechsel im Verwaltungsrat an, in dem Hans-Kristian Hoejsgaard das Präsidium übernimmt.


Das Bergsportlabel Lafuma zählt zu den Vorzeigemarken des Schweizer Konzerns. - Lafuma


Wie viele börsennotierte Unternehmen sieht der Schweizer Konzern von seiner Prognose für das laufende Jahr ab, da die "Auswirkungen der COVID-19-Pandemie derzeit nicht absehbar sind". Er hat Maßnahmen ergriffen, um die Liquidität des Geschäfts zu schützen.

"In diesem Zusammenhang beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung, für das Geschäftsjahr 2019 auf die Ausschüttung einer Dividende zu verzichten", so das Unternehmen.

Der Schweizer Konzern, der für seine Pyjamas bekannt ist, aber auch als Mehrheitsaktionär des französischen Sport- und Freizeitlabels Lafuma, plante ursprünglich wie im Vorjahr die Ausschüttung einer Dividende von CHF 0,80 (EUR 0,75) pro Aktie.

Ein neuer Präsident für den Verwaltungsrat



Das helvetische Unternehmen informierte darüber hinaus, dass Marco Gadola das Präsidium des Verwaltungsrats an den bisherigen Vizepräsidenten, Hans-Kristian Hoejsgaard, abgibt. Marco Gadola bleibt dem Verwaltungsrat als Vizepräsident erhalten, so das Unternehmen mit Sitz in Sursee (Kanton Luzern).

Der Wechsel an der Führungsspitze wird an der nächsten ordentlichen Generalversammlung der Calida Holding AG vorgeschlagen. Deren Datum wurde vom 29. auf den 17. April vorverlegt. Sie findet zudem in unüblicher Form ohne die physische Präsenz der Aktionärinnen und Aktionäre statt.

Calida steht mit diesen Maßnahmen nicht alleine da



Die durch die Coronavirus-Pandemie ausgelöste wirtschaftliche Schockwelle hat viele Unternehmen dazu geführt, ihre Dividendenausschüttungs-Politik zu ändern, um ihre Liquidität zu schützen.

In der Textilbranche hat auch der Branchenriese Inditex – der Mutterkonzern von Zara – die Entscheidung zur Ausschüttung der Dividende für das abgeschlossene Geschäftsjahr auf Eis gelegt. Die Frage muss vor der kommenden Generalversammlung im Juli vom Aufsichtsrat des spanischen Konzerns besprochen werden.

Die wichtigste Konkurrentin von Inditex, H&M,  kündigte vor einigen Tagen ebenfalls an, dass sie die vorgeschlagene Dividendenzahlung, die sie den Aktionären unterbreitet hatte, aussetze. Für das Geschäftsjahr 2020 plante der Konzern zunächst Vergütungen in Höhe von SEK 16 Milliarden (EUR 1,4 Mrd.).

"Seit wir als Aufsichtsratsmitglieder unseren Zahlungsvorschlag präsentiert haben, hat sich die Marktsituation stark verändert", erklärte die H&M-Gruppe. "Angesichts der aktuellen Lage und der unsicheren weiteren Entwicklung haben wir uns heute dazu entschlossen, die geplante Zahlung von SEK 9,75 pro Aktie nicht zu veranlassen", erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende, Stefan Persson.

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