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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
11.04.2022
Lesedauer
4 Minuten
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Dolce & Gabbana launchen Einrichtungslinie mit zwei Boutiquen in Mailand

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
11.04.2022

Nach einem Soft-Launch im September letzten Jahres in Venedig während der Alta Moda-Kollektionsschau hat Dolce & Gabbana mit der Eröffnung der ersten beiden Läden im Herzen von Mailand, die seinen Produkten für die Inneneinrichtung gewidmet sind, den Einstieg in das Segment der Inneneinrichtung vollzogen. Das ehrgeizige Projekt, mit bevorstehenden Eröffnungen in den USA und Frankreich, umfasst eine Reihe von Accessoires, Geschirr und Textilien, die vollständig intern hergestellt werden, sowie eine Möbellinie, die von der Luxury Living Group in Lizenz vertrieben wird.


Die Linie ist von der sizilianischen Einrichtungstradition inspiriert - Dolce & Gabbana



Das von Domenico Dolce und Stefano Gabbana geführte Label setzt für dieses Projekt auf 100 % Made in Italy und einen originellen Stil, der mit kräftigen Farben und reichen Verzierungen die mediterranen Codes der Marke aufgreift.

"Die ersten Rückmeldungen sind positiv, da es sich um eine sehr spezielle Kollektion mit einer einzigartigen Designsprache handelt, die es in den aktuellen Einrichtungslinien nicht gibt", betont der CEO der Luxury Living Group, Andrea Gentilini. Diese fröhliche und farbenfrohe Ästhetik wird in den Geschäften durch eine neutrale Einrichtung hervorgehoben, die ganz in Weiß, Schwarz und Grau gehalten ist und deren Boden mit Basaltina-Lavastein bedeckt ist.
 
Beide Kollektionen (Accessoires und Möbel) sind in denselben Farbtönen und Mustern gehalten und haben vier klar definierte Themen: Leopard, Zebra, Mittelmeerblau und sizilianischer Karren. Letzteres Thema, das von den Verzierungen der traditionellen sizilianischen Karren mit ihren üppigen Mustern in leuchtenden Farben wie Zinnoberrot, Zitronengelb und Himmelblau inspiriert ist, wurde von Dolce & Gabbana bereits im Rahmen einer früheren, 2016 begonnenen Zusammenarbeit mit dem italienischen Premium-Haushaltsgerätekonzern Smeg für eine Reihe von Küchengeräten und -utensilien (Kühlschrank, Toaster, Wasserkocher usw.) entwickelt.
 
Die erste Mailänder Adresse, die direkt von der Marke betrieben wird, befindet sich am Corso Venezia 7 im Stadtteil San Babila in dem Geschäft, in dem zuvor die Kinder- und Damenmodekollektionen der Marke untergebracht waren, die in die beiden anderen Monomarken-Geschäfte in der Via Montenapoleone und der Via Spiga 2 verlegt wurden.

Das Geschäft erstreckt sich über eine Fläche von 1.200 Quadratmetern auf zwei Ebenen und beherbergt Accessoires, Einrichtungsgegenstände (Kerzen, Vasen, Tabletts) und andere Haushaltsgegenstände (Geschirr, Kissen aus Duchesse-Twill, bedruckte Decken, Heimtextilien, Teppiche, Kleinmöbel aus lackiertem Holz usw.).
 
Das andere Geschäft, das sich nicht weit entfernt in der Via Durini 23 befindet, wird von der Luxury Living Group betrieben. In diesem 1.000 Quadratmeter großen Raum, der sich über drei Ebenen erstreckt, befinden sich die Einrichtungskollektionen mit Sofas, Sesseln, Sitzsäcken, Tischen und anderen wertvollen Möbeln, die genau die gleichen Motive wie die Accessoires aufgreifen. Präsentiert werden sie – wie auch in dem anderen Geschäft – in einer grau-schwarzen Einrichtung mit einem riesigen Kronleuchter in der Mitte des Ladens.
 
Die Luxury Living Group, zu deren Portfolio auch die Haushaltslinien von Versace, Trussardi, Bentley und Bugatti sowie die brandneue eigene Linie Luxence gehören, hat mit Dolce & Gabbana eine dreizehnjährige Lizenzvereinbarung geschlossen, die über eine reine Lizenzpartnerschaft hinausgeht, wie uns Andrea Gentilini erklärt. "Wir entwickeln alles mit Domenico Dolce und Stefano Gabbana. Sie sind zwei leidenschaftliche Designer und große Kenner, sehr präsent und sehr anspruchsvoll. Aus technischer Sicht ist diese Kollektion eine Herausforderung, die uns dazu gebracht hat, unsere Prozesse zu erneuern."
 

Haushaltsgegenstände und Accessoires in der Boutique am Corso Venezia - Dolce & Gabbana



Um die mediterran-blauen oder bunten Muster auf die Tische zu übertragen, musste das Unternehmen auf spezielle Techniken zurückgreifen. Ebenso wandte es typische Techniken aus dem Bereich Mode an, um die Drucke auf jedem Textilstück korrekt zu kalibrieren.

"Die Produktion war zweifellos komplizierter", sagt Gentilini und fügt hinzu, dass "unsere Produkte in verschiedenen Regionen Italiens hergestellt werden, je nach den spezifischen handwerklichen Fähigkeiten. Wir haben ehrgeizige Expansionspläne für diese Linie, vor allem in den USA, wo wir im Juli einen Dolce & Gabbana Casa Store im Design District von Miami eröffnen werden. Wir haben auch den Nahen Osten und andere Regionen im Visier, mit Monomarken-Geschäften, die wir entweder direkt oder mit Partnern betreiben werden, sowie über Multimarken-Einzelhändler".
 
Als Showroom nutzt die Gruppe das Gebäude von Dolce & Gabbana in der Via Broggi in Mailand, das von der Marke ausgewählt wurde, um dort ihre gesamte Einrichtungsabteilung unterzubringen. Jedes Stockwerk des Gebäudes ist einem der vier Themen gewidmet, die die Kollektionen inspirieren, und beherbergt auch die Design- und Entwicklungsbüros für die Accessoires- und Möbellinien. Nahezu 40 Personen arbeiten an dem Projekt, wobei die Zahl der Mitarbeiter noch steigen soll.
 
Während die Möbellinie rund 600 Artikel umfasst, sind es bei den Wohnaccessoires und -gegenständen 1.500. Jede Kategorie wird von Handwerkern nach italienischer Tradition hergestellt, von mundgeblasenem Glas aus Murano über handbemalte Keramik aus Sizilien bis hin zu Stoffen aus Como. Insgesamt beliefern etwa 40 Kunsthandwerker die hauseigene Abteilung.
 
Was den Vertrieb betrifft, so setzt Dolce & Gabbana auf ein Netz von speziellen Räumlichkeiten. Neben dem von der Luxury Living Group eröffneten Geschäft in Miami werden bis Mitte Juni drei neue, direkt von der Marke geführte Boutiquen in Cannes, Capri und Puerto Banús (Marbella) in Spanien eingeweiht. Außerdem verhandelt das Label derzeit mit Vertriebspartnern, um entweder weitere Monomarken-Geschäfte oder Shop-in-Shops bei Multimarken-Einzelhändlern zu eröffnen, in denen das gesamte Interior-Sortiment präsentiert werden kann.
 

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