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Veröffentlicht am
15.11.2020
Lesedauer
3 Minuten
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Douglas setzt verstärkt auf digitalen Beauty-Handel

Veröffentlicht am
15.11.2020

Douglas stellt den digitalen Beauty-Handel ins Zentrum seiner Wachstumsstrategie. Unter der Prämisse Digital First integriert Douglas Online-Shops, Marketplace und Filialen künftig auf einer digital vernetzten, datenbasierten Beauty-Plattform.

Douglas neue Devise: Digital First - Douglas

 
"Mit #Forwardbeauty haben wir E-Commerce frühzeitig ins Zentrum gerückt und Douglas zu einem erfolgreichen Omnichannel-Händler mit stark wachsendem Online-Geschäft gemacht. Jetzt gehen wir den entscheidenden Schritt und entwickeln Douglas zur ersten voll integrierten europäischen Beauty-Plattform", sagt Tina Müller, Group CEO Douglas.
 
Mit gezielten Investitionen werde Douglas seine Digitalorganisation weiter stärken und die Belegschaft im Technologiebereich mit über 100 neuen Mitarbeitern deutlich
vergrößern, so das Unternehmen.

Darüber hinaus rollt Douglas den Beauty-Marketplace, der das Douglas Gesamtsortiment auf inzwischen über 100.000 Produkte erweitert, international aus. Nach dem starken Start im deutschen Heimatmarkt ist das exklusive Partnerprogramm bereits in Österreich aktiv und wird bis zum Jahresende in zwei weiteren Kernmärkten eingeführt.
 
"Digital First wird dabei unsere neue Grundhaltung. Unser Ziel ist, alle Prozesse im Unternehmen mit digitalen Lösungen besser zu machen. Wir werden vom Händler mit Online-Shop zum Digitalunternehmen mit stationärem Geschäft", so Tina Müller.
 
In den vergangenen Jahren ist der E-Commerce-Umsatz von Douglas durchschnittlich um rund 35 Prozent pro Jahr gewachsen und erreicht inzwischen über 750 Millionen Euro jährlich (LTM). Douglas nähert sich damit mit großen Schritten der Umsatzmilliarde im E-Commerce.
 
Gestützt auf die gewachsene Onlinekompetenz konnte das Unternehmen zuletzt aktiv auf die Corona-Pandemie reagieren und die Nachfrage der Kunden verstärkt in digitale Kanäle lenken. Douglas gehe davon aus, dass diese Verschiebung in Teilen nachhaltig sei und sich langfristig weiter in diese Richtung entwickeln werde. Bereits im vergangenen dritten Quartal verzeichnete Douglas mit +70,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Wachstumsrekord im E-Commerce-Geschäft.
 
Als integraler Bestandteil der vernetzten, datenbasierten Beauty-Plattform soll die Filiale mehr als ein reiner Verkaufspunkt sein und als Erlebniswelt in den Innenstädten ein wesentlicher Bestandteil der ganzheitlichen Customer Journey bei Douglas.
 
In den Filialen gehe es um Beratung, Erlebnis und Service sowie um Neukundengewinnung für das Online Geschäft, so Douglas. Die Trennung zwischen den Kanälen werde so schrittweise aufgehoben. Über zielgenaue Programme seien die Filialen auch direkt am Erfolg des E-Commerce beteiligt, etwa bei erfolgreicher Neukundenakquise für die App. Über digitale Serviceangebote wie „Click & Reserve“ oder „Click & Collect“ werden die Filialen mit dem E-Commerce-Geschäft vernetzt.
 
Die Verzahnung von Technologie und Logistik ermögliche zudem „Ship from Store“, das bereits heute flächendeckend in französischen Filialen erfolgreich eingesetzt wird und noch vor Weihnachten auch in ausgewählten deutschen Filialen startet. Durch den Zugriff des Online-Shops auf die Bestände einzelner Filialen werden Lagerbestände im gesamten Filialnetz so effizient aktiviert.
 
Ende 2019 hatte Douglas seinen Marketplace für Beauty in Europa im deutschen Heimatmarkt gestartet. Durch das exklusive Partnerprogramm konnte Douglas mit dem Marketplace das Gesamtsortiment binnen zwölf Monaten auf über 100.000 Produkte verdoppeln und europaweit das breiteste Sortiment bieten.

Über den Marketplace erweitert Douglas sein Online-Sortiment um Angebote exklusiv ausgewählter Partner, ohne zusätzliche Warenbestände aufzubauen.
 
 

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