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Douglas verzeichnet starkes Wachstum und kündigt Partnerschaft mit Kylie Jenner an

Veröffentlicht am
18.12.2019
Lesedauer
3 Minuten
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Douglas schließt das Geschäftsjahr 2018/19 mit starken Wachstumszahlen ab. Das Unternehmen steigerte den Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro. E-Commerce war für Douglas mit einem Plus von 38,2 Prozent erneut der stärkste Wachstumstreiber.

Douglas ist weiterhin auf starkem Wachstumskurs - Douglas


Das Wachstum wurde von allen Regionen und Absatzkanälen getragen. Im Heimatmarkt Deutschland erhöhte Douglas seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2018/19 gegenüber dem Vorjahr um 11,4 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro.
 
Douglas steigerte das EBITDA im Geschäftsjahr 2018/19 um 40,1 Prozent auf 283 Millionen Euro mit einem gleichzeitig positiven Jahresüberschuss. Wichtigste Treiber waren das starke Umsatzwachstum und der Rückgang von Sondereffekten gegenüber der Umbauphase im Vorjahr. Der Free Cashflow verbesserte sich signifikant im Vergleich zum Vorjahr auf 92 Millionen Euro.

Besonders stark entwickelte sich im Geschäftsjahr 2018/19 vor allem der Bereich E-Commerce mit einem Umsatz von 585 Millionen Euro. Die Online-Kanäle trugen 16,9 Prozent zum Gesamtjahresumsatz bei. In Deutschland erzielte Douglas fast ein Drittel des Gesamtumsatzes online (29,4 Prozent).
 
"Im vergangenen Jahr haben wir unser E-Commerce-Geschäft substanziell gestärkt. Mit dem Launch unseres Marktplatzes machen wir einen weiteren wichtigen Schritt bei unserer Plattform-Strategie und werden so zum Vorreiter der Branche. Wir haben damit den ersten Marktplatz für Beauty-Produkte in Europa etabliert", so Vanessa Stützle, Douglas Group EVP E-Commerce & CRM.
 
Über den Marktplatz erweitert Douglas sein Online-Sortiment um Angebote exklusiv ausgewählter Partner ohne zusätzliche Warenbestände aufzubauen. Den Anfang machten über 10.000 zusätzliche Produkte aus den Bereichen Accessoires und Naturkosmetik. Nach der erfolgreichen Einführung im Heimatmarkt Deutschland soll das Angebot mittelfristig in weiteren Märkten ausgerollt werden.
 
Mit einem Umsatzplus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist auch das europäische Filialgeschäft von Douglas im Einzelhandel gewachsen. Dabei profitieren die Filialen insbesondere von Investitionen in die Aufwertung der Marke und Stärkung des Sortiments.
 
Bis Ende des Kalenderjahres werde der neue Markenauftritt für alle 2.400 Stores in Europa abgeschlossen sein. Zugleich setzt Douglas die Modernisierung des Filialnetzes fort und verzeichnet zweistellige Umsatzzuwächse in modernisierten Filialen. In Metropolregionen sollen zudem weitere Flagship-Stores mit einem breiten Spektrum an Premium- und Trendmarken sowie umfassenden Behandlungs- und Serviceangeboten eröffnet werden.
 
Daneben hat Douglas das Sortiment maßgeblich ausgebaut: auf 55.000 Produkte von über 750 Marken allein in Deutschland. Den Umsatz mit den margenstarken Eigen- und Exklusivmarken steigerte das Unternehmen um 9,4 Prozent auf 620 Mio. Euro.
 
Mit der Einführung von Kylie Skin in Europa hat sich Douglas eine der am schnellsten wachsenden und auf Social Media erfolgreichsten Beauty-Marken aus den USA exklusiv für das Sortiment gesichert. Das sei ein Meilenstein für Douglas und ein wichtiger Schritt, um den Kunden ein innovatives und einzigartiges Sortiment zu bieten, so das Unternehmen. Douglas erwartet, dass dies die größte Markteinführung von Hautpflegeprodukten im Jahr 2020 sein wird und Kylie Skin zu den zehn führenden Hautpflegemarken gehören wird.

Angesichts dieser Ergebnisse wäre eine Rückkehr des deutschen Konzerns an die Börse denkbar. Douglas befindet sich mehrheitlich im Besitz der Private-Equity-Gruppe CVC Capital Partners, die ihre Beteiligung am Einzelhändler im Jahr 2015 von der US-amerikanischen Übernahmefirma Advent im Wert von fast 3 Milliarden Euro erworben hat. Advent hatte Douglas 2013 privatisiert.

"Wir haben dieses Unternehmen zu einem hervorragenden Wachstum geführt und wollen es noch profitabler machen. Der Grundstein ist gelegt", sagte Tina Müller, die 2017 die Geschäftsführung übernahm, diesbezüglich gegenüber Reuters in einem Interview. Diese Entscheidung liege jedoch in der Verantwortung von CVC Capital, dem Mehrheitsaktionär von Douglas, so Müller.

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