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Veröffentlicht am
24.10.2012
Lesedauer
2 Minuten
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Dreijahresvertrag für Intertextile und Milano Unica

Veröffentlicht am
24.10.2012

Die Messe Frankfurt, Organisatorin der Intertextile Shanghai/Beijing, die Milano Unica und der Sub-Council der Textilindustrie des chinesischen CCPIT besiegelten am Dienstag mit der hochoffiziellen Vertragsunterzeichnung in einem eleganten Hotel-Empfangssaal in nächster Umgebung des Messegeländes von Shanghai ihre Zusammenarbeit für die kommenden drei Jahre.


Die Vertragsunterzeichnung in Shanghai. Bild: Bruno Joly



Die italienische Messe wird also bis im Oktober 2015 mit einem Pavillon an den Stoffmessen in China vertreten sein. Doch der Präsident der Milano Unica, Silvio Albini, ist überzeugt, dass dies nur ein Anfang ist. China ist bereits heute der zweitgrößte Exportmarkt für die italienische Textilindustrie. „Der wichtigste Exportpartner ist Deutschland“, fügt Albini mit einem Lächeln an das Team der Messe Frankfurt hinzu. Bezüglich Form und Inhalt der Vereinbarung erinnerte Detlef Braun, Vorstandsmitglied des deutschen Messespezialisten daran, dass er den Inhalt von Verträgen generell nie enthülle. Es handle sich jedoch um eine richtige Partnerschaft.

Mit ihrer Ankunft in China im vergangenen März hat sich die Milano Unica für die Einbindung in eine riesige Veranstaltung entschieden, die in allen Segmenten präsent ist. Im Vergleich zur französischen Messe erfolgt das italienische Interesse an China wohlgemerkt mit einiger Verspätung. Bei der Messe in Shanghai sind diesmal 124 italienische Aussteller dabei, ein Drittel mehr als noch im März. „Der erste Zegna-Store in China wurde vor 21 Jahren eröffnet. Für die Stoffsparte haben wir alte Beziehungsnetze, die ganz unkompliziert sind. Stil, Qualität und Geschmack der Chinesen entwickeln sich sehr schnell“, so Franco Ferraris, Generaldirektor von Ermeniglio Zegna. Denn im Gegensatz zu anderen europäischen Messen ist und bleibt die Milano Unica in erster Linie italienisch und entspricht somit gut einem transalpinen Pavillon.

Wenn man die Gänge des zeitgleich mit der Ankunft der Italiener gegründeten Salon Europe entlang schlendert, so sind sich die Aussteller einig, dass die Lobbyarbeit der Italiener ein hochwertigeres Angebot ermöglicht hat. „Im chinesischen Markt Fuß zu fassen, ist schwierig. Die Italiener haben ganze Arbeit geleistet und die Chinesen auf eine gewisse Art und Weise an ihren Geschmack und ihr Design gewöhnt. So haben sich die chinesischen Hersteller auf die italienischen Muster eingestellt“, lässt etwa das Stoffhaus Dormeuil verlauten.

Ein Journalist, der mit der Messe gut vertraut ist, fasst seine Eindrücke zusammen: „Noch vor fünf Jahren war die Messe in erster Linie eine Möglichkeit für alle Ausländer, das asiatische Angebot zu entdecken. Heute geht sie vor allem auf die Anforderungen der chinesischen Marken ein, die immer zahlreicher vertreten sind.“

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