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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
08.06.2016
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Dress-for-Less vor der Insolvenz

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
08.06.2016



dress-for-less muss sich sanieren, sonst steht das Unternehmen vor dem Aus
Es sind offenbar nicht nur die stationären Händler und traditionsreiche kleinere Hersteller, die vor den Umwälzungen in der Modebranche kapitulieren. Einer der Online-Pioniere, die dress-for-less GmbH aus Kelsterbach, hat gestern beim zuständigen Amtsgericht Darmstadt wegen drohender Zahlungsunfähigkeit einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Rechtsanwalt Dr. Jan Markus Plathner von der Kanzlei Brinkmann & Partner bestellt. Er verschafft sich aktuell einen Überblick über die wirtschaftliche Situation des Online-Outlets. Sein Plan ist es, das Unternehmen zu sanieren und für die Zukunft neu aufzustellen. Es werden alle Optionen für die Fortführung geprüft. Gespräche mit Investoren sollen laut Plathner bereits „weit fortgeschritten“ sein.
Der Geschäftsbetrieb soll in den nächsten Monaten in vollem Umfang aufrechterhalten werden. „Unsere Kunden haben weiterhin uneingeschränkt die Möglichkeit in unserem Shop einzukaufen und werden wie gewohnt beliefert“, verspricht dress-for-less-Geschäftsführer Antonio Gonzalo.
dress-for-less wurde 1999 gegründet und beschäftigt heute rund 260 Mitarbeiter. Das Online-Outlet bietet laut eigenen Angaben rund 12.000 Mode-Artikel von Marken wie Diesel, Tommy Hilfiger, Tom Tailor oder Vero Moda zu deutlich reduzierten Preisen an. Das Unternehmen hat trotz seiner jungen Geschichte bereits einiges erlebt: 2007 stieg der Private-Equity-Fonds Palamon ein, der das Unternehmen 2011 an den spanischen Shoppingclub Privalia verkaufte. Die Spanier versuchten sich 2015 wieder von seiner deutschen Beteiligung zu trennen, da das Geschäftsmodell nicht zu seinem Ambitionen passte und sich offenbar nicht so entwickelte wie erwartet. 2014 lagen die Umsätze laut Bundesanzeiger bei rund 69 Mio. Euro, wobei die Bilanz einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von knapp 53 Mio. Euro auswies.

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