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Veröffentlicht am
04.05.2022
Lesedauer
2 Minuten
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EHI-Studie: Kartenzahlung in Deutschland immer beliebter

Veröffentlicht am
04.05.2022

Das Forschungs- und Beratungsinstitut EHI Retail Institute hat untersucht, inwiefern sich das Einkaufs- und Bezahlverhalten der Deutschen durch die Corona-Pandemie verändert hat. Der Studie zufolge verwendeten die Verbraucherinnen und Verbraucher in den beiden Pandemie-Jahren beim Einkauf deutlich öfter die Karte und kauften seltener, dafür aber für einen höheren Betrag ein.

Deutsche zahlen immer häufiger mit Karte - shutterstock


Die Corona-Pandemie habe das Einkaufs- und Bezahlverhalten in Deutschland nachhaltig verändert, so das EHI Retail Institute. Die Verbraucherinnen und Verbraucher zahlten weniger mit Bargeld, was sich am Anteil des Einzelhandelsumsatzes zeige, der in den letzten zwei Jahren signifikant gestiegen sei, so eines der Ergebnisse der EHI-Studie "Zahlungssysteme im Einzelhandel 2022".
 
Die Deutschen gaben zudem im Jahr 2021 erneut mehr Geld pro Einkauf als noch im Jahr zuvor aus. Dagegen sei die Zahl der Einkäufe innerhalb der letzten zwei Jahre pandemiebedingt erheblich gesunken. Auch die Bar-Transaktionen seien in Deutschland signifikant zurückgegangen.

Das Bezahlverhalten der Kundschaft gehe immer mehr in Richtung Kartenzahlung, wodurch ihr Umsatzanteil im stationären Handel seit 2019 von 50,5 Prozent auf 58,8 Prozent gestiegen sei. Der Transaktionsanteil der Karte habe von 26,1 Prozent auf 37,9 Prozent zugelegt.
 
Besonders deutlich seien die Veränderungsprozesse am POS bei den sinkenden Bargeldtransaktionen. Noch im Jahr 2019 generierte die Kundschaft 46,5 Prozent des Umsatzes mit Bargeld – in 14,58 Milliarden Einkäufen. Bereits im ersten Corona-Jahr 2020 seien rund 2,5 Milliarden Bar-Transaktionen verloren gegangen. In 2021 waren es dann insgesamt nur noch 10,11 Milliarden Einkäufe, bei denen die Verbraucher zu Scheinen und Münzen gegriffen haben. Der Bar-Umsatzanteil sei um 2,4 Prozentpunkte auf 38,5 Prozent zurückgegangen.
 
Gestiegen sei dagegen der durchschnittliche Einkaufsbetrag im deutschen Einzelhandel. Der Durchschnittsbon lag 2021 bei 25,90 Euro (Vorjahr: 23,84 Euro) und habe sich somit innerhalb von zwei Jahren um 16 Prozent erhöht, während der gesamte stationäre Umsatz 2021 von 435 Milliarden Euro auf 430 Milliarden Euro geschrumpft sei.
 
Aufgrund der Kontaktbeschränkungen sei der Trend dahingegangen, den Handel deutlich weniger aufzusuchen, dann aber erheblich mehr einzukaufen und gleichzeitig einen wesentlichen Anteil der Einkäufe außerhalb des täglichen Bedarfs online zu tätigen. Dies habe die Zahl der Einkäufe binnen zwei Jahren von 20 Milliarden auf 16,6 Milliarden schrumpfen lassen. Gleichzeitig sei nach ersten Berechnungen des EHI der Online-Umsatz (brutto) in diesen zwei Jahren von rund 60 Milliarden Euro auf mindestens 100 Milliarden Euro gestiegen.
 
Das EHI-Erhebungspanel "Zahlungssysteme" umfasst 292 Unternehmen mit ca. 90.000 Betrieben aus 35 Branchen mit einem relevanten Brutto-Umsatz von 245,6 Milliarden Euro (ca. 57,1 Prozent des stationären Einzelhandelsumsatzes i. e. S. in Höhe von 430 Mrd. Euro).
 

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