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DPA
Veröffentlicht am
04.02.2015
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2 Minuten
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Eigene Läden zahlen sich für Hugo Boss aus

Von
DPA
Veröffentlicht am
04.02.2015

Der Modekonzern Hugo Boss kommt angesichts der Konjunkturschwäche in vielen Ländern und den Krisen rund um den Globus nicht so schnell voran wie erhofft. Der Metzinger Edelschneider veröffentlichte am Mittwoch vorläufige Jahreszahlen, die schwächer ausfielen als erwartet. Dabei hatte Hugo Boss bereits im November die Erwartungen des Marktes gedämpft. Die damals nach unten revidierte Prognosen erreichte Hugo Boss nach einem verpatzten vierten Quartal nur knapp.

Die im MDax notierte Aktie sackte am Mittwoch an das MDax-Ende und verlor zuletzt 1,28 Prozent auf 112,15 Euro. Allerdings hatte das Papier zuletzt auch Rekordhöhen erreicht. Das Unternehmen wird von dem Finanzinvestor Permira kontrolliert, der sukzessive seine Beteiligung abbaut. Aktuell hält Permira noch 32 Prozent der Anteile. Am Markt wird aber mit weiteren Verkäufen gerechnet, was den Kurs stützt.

Der Konzernumsatz stieg im vergangenen Jahr nach ersten Berechnungen währungsbereinigt um sechs Prozent auf 2,57 Milliarden Euro. Im vierten Quartal legte er lediglich um drei Prozent zu. Vor allem in Europa habe sich das Wachstum zum Jahresende hin verlangsamt, teilte Hugo Boss mit. Dennoch habe man sich besser geschlagen als viele Wettbewerber. In der gesamten Modebranche sei der Absatz in vielen Märkten nämlich sogar geschrumpft.

Der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) verbesserte sich 2014 um fünf Prozent auf 591 Millionen Euro. Vor Steuern verdiente Hugo Boss mit 437 Millionen Euro nur ein Prozent mehr als im Jahr zuvor. Schuld daran hatten Sonderkosten, die durch die Vertragsauflösung mit einem Handelsagenten im Nahen Osten sowie den geplanten Abbau von Produktionsstandorten anfielen.

Der Konzern gab zeitgleich mit den Zahlen auch weitere Übernahmen bekannt. Die Schwaben übernehmen seit geraumer Zeit bislang von Partnern betriebene Läden. Ab März wird das Geschäft in Korea in Eigenregie geführt, wie Hugo Boss mitteilte. Auch den chinesischen Markt beackert Hugo Boss ab April komplett selbst, wenn dann die letzten Franchise-Läden an den Modekonzern übergehen. Im Nahen Osten baut Hugo Boss in diesem Jahr zudem eine eigenen Vertriebsgesellschaft auf.

Der Konzern glaubt auf diese Weise die Marke besser präsentieren und die Wachstumspotenziale der jeweiligen Märkte besser ausschöpfen zu können. Über den Kaufpreis der Transaktionen sei Stillschweigen vereinbart worden, hieß es. Der Einfluss auf Umsatz und Ergebnis werde allerdings im laufenden Jahr positiv sein.

Die ausführlichen Zahlen für 2014 und den Dividendenvorschlag will der Konzern am 11. März bekannt geben.

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