England: Hilfe für die von den Unruhen betroffenen Händler

Der britische Premierminister hat am Donnerstag, den 11. August, zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen angekündigt um die von den zerstörerischen Unruhen betroffenen Einzelhändler unter die Arme zu greifen. David Cameron versprach Hilfsgelder von 20 Millionen Pfund sowie die Autorisation von Hilfen seitens lokaler Autoritäten.


Ein ausgeplündeter Diesel-Store in Manchester - Foto : Andrew Yates/AFP

Diese Ankündigung kam trotz der Beanstandung des BRCs (British Retail Consortium) einer Unterstützung seitens des Staates am Morgen des gleichen Tages zu Stande. Zudem wurde auch eine Suspension der Aktiennotierung an der Börse verlangt. Das BRC beschreibt die Lage in einigen kommerziellen Vierteln des Landes als eine noch die da gewesene Zerstörung. Die Ansprache vom Premierminister war somit zudem Anlass, um eine Summe von 200 Millionen Pfund zu bestätigen, welche die Versicherungsgesellschaften aufwenden werden müssen.

Die betroffenen Einzelhändler haben ab jetzt 42 Tage um die Erstattung der Schäden zu beanstanden, gegen 14 Tage, die eigentlich vom Gesetz vorgeschrieben sind. Weitere Ankündigungen waren unter anderem, dass die Regierung den Unternehmen, welche am schlimmsten betroffen waren, es erlaubt, ihre Steuerzahlungen verschieben zu können.

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