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Veröffentlicht am
30.09.2010
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Erfrischend erwachsen: Pariser Mode verabschiedet Girlie-Look Von Stefanie Schütte, dpa

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DPA
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30.09.2010

Look
Dries Van Noten (Bild Pixel Formula)
Paris (dpa) - Dries van Notens Pariser Prêt-à-Porter-Schauen sind bereits seit einiger Zeit fast eine modischen Offenbarung. Obwohl der stille Belgier grundsätzlich keine Anzeigen schaltet und jede Art von Medienhype ablehnt, gilt er als heimlicher Superstar der Mode. So füllten sich die Ränge in seiner Schau am Mittwoch rasend schnell, obgleich dies erst der zweite, sonst wenig spannende Tag der insgesamt neuntägigen Kollektionsschauen der Damenmode für Frühjahr/Sommer 2011 war - und die Location am Seine-Ufer eher unwirtlich erschien.

Van Notens Realismus, sein offenkundiges Bemühen darum, dass Frauen genau wie Männer hochelegant und doch zugleich bequem auftreten können, macht ihn zu einer Attraktion im sonst stark auf Showeffekte setzenden Pariser Modezirkus. Einem Magier gleich scheint er zu wissen, wo der Zug hingehen muss - obwohl er wahrscheinlich nur Eins und Eins zusammenzählt und von untragbarem Girlie-Look genervten Frauen ein Ohr schenkt. Erfrischend erwachsen ist die Frauenmode von Dries, und das war auch die Trendbotschaft seiner neuen Kollektion. «A handsome woman» hatte er sie überschrieben: Gutaussehend, hübsch, aber eben nicht niedlich wirkten die Entwürfe, die geschickt mit Elementen der Männermode spielten.

Weite weiße locker gebundene Hosen zu Seidenshirts mit feinen asiatischen Blütendrucken, Paillettenoberteile, übergroße Herrenblazer und fließende Kimonokleider schickte der Antwerpener über den Laufsteg. Und daneben luftige weiße Herrenhemden zu silbrig schimmernden Röcken, lässige und doch feminine Sommermäntel, das Ganze in soften blassen Farben wie Rosenholz, Flieder, Lachs oder Limone. Clou dabei waren Drucke mit fein ineinander fließenden Farbabstufungen, inspiriert vom Werk der belgischen Künstlers Jef Verheyen (1932-1984).

Bei Rochas zeigte Designer Marco Zanini eine so schlichte wie charmante und heitere Kollektion. Am auffallendsten waren Drucke mit Zeichnungen von Häusern und Blüten wie aus einem Kinderbuch. Seidenkleider in hellen Grautönen trugen Knospen oder Früchte, ein Corsagenkleid mit weitem Rock ornamentale Vasen zur Schau. Zanini ließ etwas nostalgischen Wäschelook einfließen, etwa bei hinreißenden Abendkleidern aus Seide, die locker im Schrägschnitt den Körper umflossen.

Der indische Designer Manish Arora setzte dann am Donnerstag auf stärkere Effekte: Seine Kollektion schien mit Gold überzogen zu sein. Üppige Stickereien, barocke Muster, Pailletten und goldener Metallbesatz schmückten die feminin geschnittenen sommerlichen Entwürfe, die zudem noch in kräftigen Farben wie Blau und Orange auftraten.

Der Portugiese Felipe Oliveira Baptista ist seit Anfang September der neue Kreativ-Direktor der Marke Lacoste. Für das traditionsreiche Haus mit dem Krokodil als Emblem wird er erst in der kommenden Saison seine Entwürfe zeigen. Um so mehr Aufmerksamkeit erregte nun seine vorher eher unbeachtete, eigene Kollektion. Baptista punktete mit klaren Linien und sexy Sportswear, der von Ballett-Trikots und Badeanzügen beeinflusst zu sein schien. Stretchtops in Beige wurden mit einem weißen Farbblock kontrastiert und zum schmalen schwarzen Rock kombiniert. Die Schnitte wirkten geometrisch und dank geschickter Aussparungen war viel Haut zu sehen.

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