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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
29.10.2018
Lesedauer
3 Minuten
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Esprit hat auch im ersten Quartal weiter zu kämpfen

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
29.10.2018

Für Esprit Holdings – dem in Hongkong börsennotierten Modegiganten, der sein Geschäft jedoch hauptsächlich auf Europa ausrichtet – werden die Nachrichten nicht besser, da das erste Quartal weiter schwierig war. Das warme Sommerwetter, das bis in den Frühherbst andauert, scheint mitverantwortlich dafür gewesen zu sein.

Esprit


Aber während der reine Umsatzbericht schlecht aussah, stiegen die Aktien tatsächlich an. Grund dafür könnte sein, dass die Anleger mit noch schlechteren Nachrichten gerechnet haben könnten.

Der Umsatz ging in den drei Monaten bis zum 30. September mit einem Rückgang von 16,2 % auf währungsbereinigter Basis auf 3,33 Mrd. HK$ stark zurück.

Der Rückgang scheint breit über das gesamte Unternehmen verteilt gewesen zu sein, selbst der digitale Betrieb zeigte sich beeinträchtigt, was ungewöhnlich ist, da viele Unternehmen, die rückläufige Filialumsätze haben, es dennoch schaffen, positive Online-Aktivitäten zu verzeichnen.

Natürlich ist es nicht verwunderlich, dass die Umsätze in den Filialen zurückgingen, da das Unternehmen Geschäfte schloss, seine Verkaufsfläche allein im letzten Quartal um mehr als 10 % reduzierte und Australien und Neuseeland vollständig verlassen hat.

Schauen wir uns also die Zahlen an. Der Umsatz mit Damenmode, welche die dominierende Kategorie darstellt, sank um 15,9 % auf 2,25 Milliarden HK$, während die Herrenmode um 10,1 % auf 549 Millionen HK$ zurückging. Unterdessen sank der Lifestyle-Umsatz sogar um 22,8 % auf 531 Mio. HK$. Lifestyle umfasst Bodywear, Accessoires, Schuhe sowie die Umsatz- und Lizenzeinnahmen aus lizenzierten Produkten wie Kinderbekleidung, Uhren, Brillen, Schmuck, Bett & Bad und Haushaltswaren. Auch die gesamten Großhandelsumsätze gingen um 27 % zurück.

In lokalen Währungen sank der Gesamtumsatz im Einzelhandel um 17,8 %, was sich besonders negativ auswirkte, da dieser mehr als ein Drittel (tatsächlich 37 %) des Gesamtumsatzes ausmacht. Auf vergleichbarer Basis, ohne den Online-Bereich, sank dieser um 14,1 % "vor allem aufgrund der rückläufigen Kundenfrequenz in unseren Filialen und der anhaltend warmen Sommertemperatur in Europa, die sich auf den Absatz unserer Herbstartikel auswirkte".

Auch in einigen der größten Märkte hatte das Unternehmen zu kämpfen, so auch in Deutschland, dem größten Markt überhaupt, in dem der Umsatz um 16,3 % zurückging. Im restlichen Europa sank der Umsatz um 15 %, Asien-Pazifik konnte jedoch um 0,3% (ohne E-Tail) zulegen, was "hauptsächlich auf erfolgreiche Werbeaktivitäten" zurückzuführen sei.

Aber was ist mit der schwachen Online-Performance? Die digitale Einheit, bekannt als Eshop, macht knapp 25 % des Umsatzes aus und ging um fast 15 % zurück. Dies ist vor allem auf die Schwäche in Deutschland und Europa im Allgemeinen zurückzuführen, da Europa fast die gesamte digitale Aktivität ausmacht und um 14,1 % zurückging. Eshop APAC, auf das nur 2,6 % des gesamten E-Umsatzes entfallen, sank im Vergleich zum Vorjahr um 36,7 %, "aufgrund der Schließung von ANZ Eshop im Juli... und des Rückgangs des Verbraucherverkehrs zu unserem E-Shop auf Tmall".

Das Unternehmen sagte, dass es "Korrekturmaßnahmen zur Wiederbelebung der Verkaufsdynamik" ergreife, aber Einzelheiten werden erst auf dem Investor-Relations-Tag Ende November bekannt gegeben. Vorerst sagte das Unternehmen, dass es "unsere Markenidentität schärfen und den Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen wird; das Produktangebot und die Art und Weise wie es sich auf die Verbraucher- und Markenpositionierung bezieht verbessern will; die Komplexität reduzieren und die Verantwortlichkeit in der Organisation verbessern wird; die Organisationsstruktur verschlanken will; und verlustbringende Teile des Unternehmens eliminieren wird, um ein stärkeres Fundament für die Zukunft zu schaffen".

Und obwohl es interessant sein wird, zu hören, was das Unternehmen zu sagen hat, kommen wir nicht umhin zu bemerken, dass Esprit schon seit geraumer Zeit versucht, den Turnaround zu schaffen.

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