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Veröffentlicht am
01.04.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Esprit kann Verluste leicht abbremsen

Veröffentlicht am
01.04.2021

Nach der Anpassung des Berichts-Zyklus auf das jeweils volle Kalenderjahr hat Esprit jetzt die Jahresergebnisse für die zweite Jahreshälfte 2020 bekanntgeben. Bereits im Dezember hatte Esprit mitgeteilt, dass das Datum des Geschäftsjahresendes der Gesellschaft vom 30. Juni auf den 31. Dezember geändert wird.

Kostenersparnis und Schuldenerlass können die Verluste von Esprit leicht bremsen. - Esprit


Daher umfasst der Jahresabschluss für die aktuelle Geschäftsperiode einen Zeitraum von sechs Monaten. Entsprechend sind die Zahlen schwer vergleichbar mit den Vorjahresergebnissen.

Dennoch konnte das Modeunternehmen durch eine Verringerung außerordentlicher Maßnahmen und einen Schuldenerlass im Zuge der Restrukturierung in Höhe von 2.340 Mio. HK$ (ca. 234 Mio. Euro) die Verluste offenbar leicht abbremsen. 

So habe sich der Umsatzverlust mit 414 Mio. HK$ (ca. 41 Mio. Euro) trotz der negativen Auswirkungen der Pandemie auf das Retail- und Wholesale-Geschäft, im Vergleich zum Geschäftsjahr 2019/20 und einem Minus von -3.992 Mio. HK$ deutlich verringert.

Dies sei besonders auf das starke Engangement des Managements und dessen erfolgreichen Restrukturierungsplan sowie die strikten Maßnahmen zur Kostenkontrolle zurückzuführen.

Der Gruppenumsatz insgesamt ist für den Zeitraum auf 885 Mio. HK$ (ca. 88 Mio. Euro) für die fortgeführten Geschäftsbereiche nach Entkonsolidierung der sechs deutschen Tochtergesellschaften gesunken.

Die betroffenen Tochtergesellschaften trugen für das Geschäftsjahr 19/20 zu über 80 % der geprüften konsolidierten Umsatzerlöse des Konzerns und seinen wichtigsten Märkten bei.

"Das vergangene Geschäftsjahr war für die Gruppe herausfordernd. Insbesondere die Auswirkungen der Pandemie auf den Retail waren gravierend. Aufgrund von Lockdowns in ganz Europa, mussten zeitweise die eigenen Esprit Retail
Stores, Franchise Stores und viele Geschäfte unserer Wholesale Partner schließen. Auch als einige Märkte wieder geöffnet wurden, hielten die pandemiebedingten Beschränkungen die Kunden davon ab, in den Stores einzukaufen", so CEO Mark Daley.

Perspektivisch will Daley wieder auf einen Wachstumskurs in Asien und Europa zurück. Dieses ambitioniert klingende Ziel liegt aber wohl noch in weiter Ferne. Der Konzern will weiterhin "proaktive Schritte" unternehmen, um den unmittelbaren Herausforderungen, die die Pandemie mit sich bringt, zu begegnen, und sich darauf konzentrieren, Esprit innerhalb der nächsten zwei Jahre wieder in Richtung Profitabilität zu bringen.

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