×
1 291
Fashion Jobs
BENUTA
Human Resources Manager - Schwerpunkt pe (M/W/D)
Festanstellung · BONN
BENUTA
Head of SEA (M/W/D)
Festanstellung · BONN
L’ORÉAL GROUP
Junior Supply Chain Manager (M/W/D) - Direkteinstieg 2019/2020
Festanstellung · Düsseldorf
L’ORÉAL GROUP
Junior Sales Manager (M/W/D) - Direkteinstieg 2019/2020
Festanstellung · Düsseldorf
L’ORÉAL GROUP
Demand Planner (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
VF INTERNATIONAL
Icebreaker -Trade Coordinator (m/f/x)
Festanstellung · MÜNCHEN
HEADHUNTING FOR FASHION
Brand Manager (M/W/D) Premium Brand
Festanstellung · MÜNCHEN
HEADHUNTING FOR FASHION
Junior Buyer Retail Womenswear (M/W/D)
Festanstellung · NÜRNBERG
L’ORÉAL GROUP
Junior Supply Chain Manager (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
L’ORÉAL GROUP
Junior Supply Chain Manager (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
LEVI'S
HR Generalist (M/F/D)
Festanstellung · Offenbach
LEVI'S
HR Generalist (M/F/D)
Festanstellung · Offenbach
PUMA
jr. Product Line Manager Sportstyle Apparel Speed
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
jr. Product Line Manager Sportstyle Apparel Prime
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
(jr.) Manager Corporate Accounting
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
jr. Product Line Manager Sportstyle Apparel Speed
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
jr. Product Line Manager Sportstyle Apparel Prime
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
(jr.) Manager Corporate Accounting
Festanstellung · Herzogenaurach
GI GROUP FASHION & LUXURY
Interior Design Consultant/ Raumausstatter (M/W/D) - Luxury Furniture & Design in Nürnberg
Festanstellung · NÜRNBERG
GI GROUP FASHION & LUXURY
Interior Design Consultant/ Raumausstatter (M/W/D) - Luxury Furniture & Design in Stuttgart
Festanstellung · STUTTGART
GI GROUP FASHION & LUXURY
Interior Design Consultant/ Raumausstatter (M/W/D) - Luxury Furniture & Design in Düsseldorf
Festanstellung · DÜSSELDORF
LINTIS GMBH
Expansionsmanager (M/W/D) West/Ost/Mitte
Festanstellung · KASSEL

EU-Kommission prüft Steuerdeals von Nike in den Niederlanden

Von
DPA
Veröffentlicht am
today 10.01.2019
Lesedauer
access_time 2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

Steuerdeals des US-Sportherstellers Nike in den Niederlanden wecken den Argwohn der EU-Kommission und werden nun genauer untersucht. Dies teilte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Donnerstag in Brüssel mit.

Photo: Nike


Sie vermutet, dass mit Hilfe von Lizenzgebühren Nike-Gewinne und damit die Steuerlast in den Niederlanden künstlich klein gerechnet worden sein könnten. Das wiederum könnte dem US-Konzern unzulässige Wettbewerbsvorteile verschafft haben, erklärte Vestager. Sie leitete eine eingehende Prüfung der steuerlichen Behandlung von Nike in den Niederlanden ein. Der EU-Staat und das Unternehmen würden gehört.

Es geht um sogenannte Vorsteuerbescheide, mit denen die niederländischen Steuerbehörden die Art der internen Verrechnung von Lizenzgebühren akzeptierten, die Nike in den Niederlanden an andere Nike-Gesellschaften im Ausland zahlte. Die Kommission will prüfen, ob diese Gebühren überhöht waren. Damit hätte die niederländischen Nike-Töchter den Gewinn gedrückt und Steuern gespart.

Die EU-Wettbewerbshüter machen den Verdacht daran fest, dass die niederländischen Nike-Töchter mit mehr als 1000 Mitarbeitern die Lizenzgebühren an Nike-Einheiten ohne Mitarbeiter oder wirtschaftliche Tätigkeit zahlten. Die Gebühren schienen zudem höher als zu Marktbedingungen, hieß es weiter.

"Die Mitgliedsstaaten sollten es Unternehmen nicht ermöglichen, komplexe Strukturen aufzubauen, durch die ihre zu versteuernden Gewinne übermäßig gemindert werden und ihnen ein ungerechtfertigter Vorteil gegenüber Wettbewerbern entsteht", erklärte Vestager.

Sie war bereits in der Vergangenheit gegen Steuersparmodelle in Luxemburg, den Niederlanden und Belgien vorgegangen. Spektakulärster Fall war 2016 die Feststellung, dass Irland dem US-Konzern Apple unzulässige Steuernachlässe von 14,3 Milliarden Euro gewährt habe.

Copyright © 2019 Dpa GmbH