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DPA
Veröffentlicht am
31.01.2022
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EU-Kommission startet Untersuchung gegen Modehaus Pierre Cardin

Von
DPA
Veröffentlicht am
31.01.2022

Die EU-Kommission hat eine Untersuchung gegen das Modehaus Pierre Cardin wegen möglicher Verstöße gegen Wettbewerbsregeln eingeleitet.

shutterstock


Pierre Cardin und sein Lizenznehmer, der Ahlers-Konzern in Nordrhein-Westfalen, haben möglicherweise gegen EU-Recht verstoßen, indem sie unter anderem grenzüberschreitende sowie Online-Verkäufe von Lizenzprodukten eingeschränkt haben, wie die EU-Kommission am Montag mitteilte. Der deutsche Modehersteller Ahlers ist den Angaben zufolge der größte Lizenznehmer von Pierre Cardin im Europäischen Wirtschaftsraum.

Die Wettbewerbshüter wollen insbesondere untersuchen, ob Pierre Cardin und Ahlers eine Strategie gegen Parallelimporte und Verkäufe anhand von Beschränkungen in den Lizenzvereinbarungen entwickelt haben. Weitere Details wurden zunächst nicht mitgeteilt.

Sollten sich die Vorwürfe erhärten, droht eine Wettbewerbsstrafe. Diese richtet sich in der EU unter anderem nach Dauer und Schwere der Verstöße, darf aber zehn Prozent des Umsatzes eines Unternehmens nicht überschreiten.

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