×
11 308
Fashion Jobs
GERRY WEBER
HR Business Partner (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Business Analyst Merchandise Management (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
IT - Projektmanager (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Sales Manager Bayern (w/m/x)
Festanstellung · MÜNCHEN
GERRY WEBER
IT - Inhouse Consultant (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Ausbildung Zum/Zur Fachinformatiker/-in Für Systemintegration 2023 (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Web Analyst E-Commerce (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
CRM-Spezialist (w/m/x) E-Commerce
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
AEYDE
Product Coordinator Footwear & Accessories (M/F/D)
Festanstellung · BERLIN
GERRY WEBER
Financial Controller (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Merchandise Planner (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Merchandise Manager E-Commerce (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Merchandise Manager E-Commerce (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
MARC CAIN
HR Specialist IT & Projects (gn)
Festanstellung · BODELSHAUSEN
MARC CAIN
HR Specialist - Recruiting (gn)
Festanstellung · BODELSHAUSEN
HUGO BOSS AG
Team Lead Creative Content & Production (M/W/D)
Festanstellung · METZINGEN
HUGO BOSS AG
Senior Manager Sustainability Strategy (M/F/D)
Festanstellung · METZINGEN
HUGO BOSS AG
Loss Prevention Manager Central Hub (M/W/D)
Festanstellung · METZINGEN
GERRY WEBER
Business Analyst Merchandise Management (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
IT - Inhouse Consultant (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Web Analyst E-Commerce (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Ausbildung Zum/Zur Fachinformatiker/-in Für Systemintegration 2023 (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
Werbung
Von
Reuters
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
04.09.2017
Lesedauer
2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

EU-Kommission will Essilor-Luxottica-Fusion genau untersuchen

Von
Reuters
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
04.09.2017

Die angestrebte Fusion von Luxottica und Essilor wird von der EU-Wettbewerbsbehörde einer genauen Prüfung unterzogen. Dies erklärte EU Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Samstag im Rahmen des Ambrosetti-Forums in Italien.


Luxottica


Luxottica ist der weltweit führende Hersteller von Brillengestellen, zu dessen Portfolio unter anderem die Marke Ray-Ban zählt. Der italienische Konzern plant eine Fusion mit dem französischen Brillenglas-Spezialisten Essilor, wie die beiden Unternehmen im Januar bekanntgaben. Aus dieser Fusion geht ein neuer Branchenriese hervor, mit einem Gesamtumsatz von mehr als 15 Milliarden Euro und einem Börsenwert von 47 Milliarden Euro.

Die angehenden Partner hoffen, den Zusammenschluss noch vor Ende des Jahres abwickeln zu können, doch die Aufnahme von Luxottica durch Essilor muss zunächst von den Wettbewerbsbehörden mehrerer Länder abgesegnet werden.

EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager, die offiziell erst am 22. August über das Vorhaben informiert wurde, betonte, dass es noch zu früh sei, genauere Angaben zu machen. Es stellt sich insbesondere die Frage, ob die beiden Konzerne für ein grünes Licht der EU allenfalls Konzessionen eingehen müssen.

„Es handelt sich um Konzerne, die sehr große Marktanteile besitzen und der Brillenmarkt ist ein bedeutender Markt, das kann ich noch nicht abschätzen“, erklärte Vestager und ergänzte: „Auch wenn die Integration vertikal erfolgt, ist bei solchen Marktanteilen (…) eine gründliche Untersuchung erforderlich“.

Eine vertikale Integration von zwei Unternehmen, die sich auf unterschiedliche Produktionsstadien konzentrieren, ist für Wettbewerbsbehörden grundsätzlich weniger beunruhigend als eine „horizontale Fusion“, bei der die Marktanteile eines Konzerns erhöht werden. Doch kann die vertikale Annäherung den Zugang der Konkurrenz zu Lieferanten oder Käufern erschweren oder gar blockieren. Dies will die EU mit ihrer Untersuchung ermitteln und somit Monopolbildung vermeiden.
 

© Thomson Reuters 2022 All rights reserved.