×
872
Fashion Jobs
SALAMANDER
Mitarbeiter Einkauf Und Warenmanagement (M/W/D)
Festanstellung · Wuppertal
L'OREAL GROUP
Medical Business Development Manager (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
HUGO BOSS
Stock Planning Manager (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HEADHUNTING FOR FASHION
Senior Manager* CRM & E-Mail Marketing
Festanstellung · MÜNCHEN
C&A
Head of Creative Marketing (Creative Director - M/F/D)
Festanstellung · Düsseldorf
HUGO BOSS
IT Consultant E-Commerce - Frontend Specialist (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Praktikum Global Brand Merchandise Management & Buying Hugo Womenswear
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Personalreferent / Human Resources Manager (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
IT Consultant E-Commerce - Frontend Specialist (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
L'OREAL GROUP
Regional Medical Business Developer (M/W/D) - Raum Süddeutschland
Festanstellung · Munich
ESTÉE LAUDER COMPANIES
Business Analyst (M/W/D)
Festanstellung · Munich
PUMA
Key Account Manager Pure Player
Festanstellung · Berlin
HUGO BOSS
Technical IT Consultant (M/W/D)
Festanstellung · Stuttgart
HUGO BOSS
Technical IT Consultant (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
C&A
Merchandise Planner & Allocator (M/F/D) Men's Division
Festanstellung · Vilvoorde
C&A
Sap Hcm Consultant (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
ESPRIT
Ecommerce Payment Manager (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
M·A·C
Product Marketing Manager (M/W/D)
Festanstellung · Munich
HEADHUNTING FOR FASHION
Consultant / Headhunter - All Genders Welcome
Festanstellung · DÜSSELDORF
EINKAUF
Sachbearbeiter Einkauf DOB (w/m/d)
Festanstellung · Essen
EINKAUF
Produktmanager (w/m/d) Bereich Wäsche
Festanstellung · Essen
EINKAUF
Sachbearbeiter Einkauf Wäsche (w/m/d)
Festanstellung · Essen
Werbung
Von
DPA
Veröffentlicht am
18.03.2020
Lesedauer
2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

Experten zufolge verändert Corona-Krise Einkaufsgewohnheiten auf Dauer

Von
DPA
Veröffentlicht am
18.03.2020

Die Einkaufsgewohnheiten in Deutschland werden sich durch die Coronavirus-Krise nachhaltig verändern. Der größte Gewinner dürfte dabei der Online-Handel sein. Davon gehen der Geschäftsführer des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH), Kai Hudetz, und der E-Commerce-Experte Gerrit Heinemann von der Hochschule Niederrhein aus.

archiv


Die Krise gebe dem Online-Handel noch einmal einen kräftigen Schub, sagte Hudetz. Zwar bekomme auch der Internethandel derzeit die generelle Verunsicherung der Verbraucher zu spüren. Aber wenn noch etwas gekauft werde, dann besonders gerne im Internet. "Es ist damit zu rechnen, dass der Online-Handel auch langfristig von dieser Krise profitieren wird. Auch wenn das Thema Coronavirus vorbei ist, wird weiterhin mehr online eingekauft werden als vor der Krise", prognostizierte Hudetz.

Verlierer würden die kleinen stationären Läden ohne Internetangebot sein. "Wer jetzt kein Online-Angebot hat steht ohne funktionierenden Vertriebsweg da und kann die Versäumnisse der Vergangenheit auch kaum nachholen", so Hudetz.

"Die Coronavirus-Krise wird nicht das Ende des stationären Einzelhandels sein. Aber sie wird wie ein Katalysator wirken und das Ende vieler kleiner lokaler Händler ohne Internet-Standbein beschleunigen", ist auch der E-Commerce-Experte Heinemann überzeugt.

Bislang verzeichnen die Zusteller allerdings noch keine deutlich erhöhte Zahl an Paketsendungen. Man verzeichne zwar mehr Sendungen im Privatkundenbereich, dafür aber weniger von Business-Kunden, was sich insgesamt gegenseitig ausgleiche, teilte der Paketzusteller DPD mit.

Die Deutsche Post sicht sich jedoch gerüstet, sollte sich das ändern. "Sollten sich mehr Menschen in Deutschland entschließen, Güter online oder über den klassischen Distanzhandel zu erwerben, steht dem derzeit in Bezug auf Transport und Zustellung nichts entgegen", sagte ein Sprecher. Auch von UPS hieß es, man sei bemüht, sich möglichst schnell den neuen Gegebenheiten der Pandemie anzupassen.

Tatsächlich profitiert das Online-Geschäft derzeit offenbar noch nicht flächendeckend von den Schließungen im stationären Handel. Beim Online-Modehändler Zalando etwa geht die Nachfrage derzeit zurück, wie das Unternehmen auf Anfrage mitteilte.

"Bis zu den Ausgangssperren in mehreren Ländern haben wir keine größeren Auswirkungen auf das Geschäft verzeichnet", hieß es. "Seit den Einschränkungen des öffentlichen Lebens stellen wir negative Auswirkungen in Form von geringerer Nachfrage in den betroffenen Gebieten fest." Grund dürfte sein, dass viele Menschen nun vor allem Dinge online bestellen, mit denen sie zu Hause etwas anfangen können, sagte eine Sprecherin.

Copyright © 2021 Dpa GmbH