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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
28.02.2022
Lesedauer
3 Minuten
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Farfetch macht Fortschritte und übertrifft die Erwartungen für 2021 und das vierte Quartal

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
28.02.2022

Die Ergebnisse von Farfetch für das vierte Quartal und das gesamte Jahr ließen am Donnerstag starke Fortschritte bei der Luxusplattform erkennen, die einen Gewinn und Rekordumsätze auswies. Die Aktien des Unternehmens stiegen nach Börsenschluss stark an.

Photo: Farfetch


Am Donnerstag meldete Farfetch einen Rekord beim jährlichen Bruttowarenwert (GMV), der im Jahresvergleich um 33 % auf 4,2 Milliarden US-Dollar stieg und sich im Vergleich zu 2019 mit einem Anstieg von 98 % fast verdoppelte. Der Umsatz stieg ebenfalls um 35 % gegenüber dem Vorjahr auf 2,3 Mrd. US-Dollar.

Im vierten Quartal (1. Oktober bis 31. Dezember 2021) stiegen der GMV und der GMV der digitalen Plattformen jeweils um 22 % gegenüber dem Vorjahr auf 1,3 Mrd. US-Dollar bzw. 1,1 Mrd. US-Dollar. Der Umsatz im vierten Quartal stieg ebenfalls um 23 % auf 666 Millionen US-Dollar.

Die Bruttogewinnmarge für das Quartal stieg von 46,1 % im Vorjahr auf 47,1 % und für das Gesamtjahr von 45 % auf 46,1 %. Der Deckungsbeitrag der digitalen Plattform lag bei 32,4 %, was allerdings einen Rückgang gegenüber 35,1 % im vierten Quartal 2020 darstellt. Für das Gesamtjahr sank diese Marge von 35 % auf 31,6 %.

Wohl am wichtigsten ist aber, dass der Nettogewinn im vierten Quartal 97 Mio. Dollar betrug, nach einem Verlust von fast 2,3 Mrd. US-Dollar ein Jahr zuvor. Das ist eine gute Nachricht, auch wenn die jüngste Zahl einen nicht zahlungswirksamen Vorteil in Höhe von 217 Mio. US-Dollar enthält, der sich aus den Auswirkungen des gesunkenen Aktienkurses auf die zum beizulegenden Zeitwert gehaltenen Posten und neue Bewertungen ergibt.

Der Nettogewinn für das Jahr belief sich auf 1,47 Milliarden US-Dollar nach einem Verlust von 3,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020.

Darüber hinaus erzielte das Unternehmen im vierten Quartal ein bereinigtes EBITDA von 36 Mio. US-Dollar (gegenüber 10 Mio. US-Dollar) und für das Gesamtjahr ein positives bereinigtes EBITDA von 1,63 Mio. US-Dollar nach einem vorherigen Verlust von 47,4 Mio. US-Dollar.

Der Gründer und Chef des Unternehmens, José Neves, sagte, dass die Zahlen "eindeutig die starke Dynamik der Farfetch-Plattform demonstrieren. Wir beenden das Jahr mit einem erneuten GMV-Wachstum im Jahr 2021 und unserem ersten Jahr mit bereinigter EBITDA-Profitabilität. Dies positioniert Farfetch für ein unglaubliches Jahr 2022, in dem es sich darauf konzentriert, die Online-Luxusmodebranche weiterhin anzuführen, schneller als die Mitbewerber zu wachsen und die Rentabilität zu steigern."

Sein Optimismus scheint begründet zu sein, denn das Unternehmen befindet sich eindeutig auf dem Weg der Besserung, was den Gewinn angeht, wobei der Umsatz weiterhin überdurchschnittlich wächst.

Das Unternehmen gab an, dass Transaktionen von Drittanbietern 85 % des GMV der digitalen Plattform bei einer Take-Rate von 30,4 % im vierten Quartal ausmachten. Der Farfetch Marketplace verzeichnete einen kontinuierlichen Anstieg der Lieferungen von Multimarken-Einzelhändlern und Online-Konzessionspartnern auf insgesamt fast 10 Millionen Lagereinheiten im Quartal.

Es war auch das dritte Quartal in Folge mit einem Rekordumsatz im Bereich "Medienlösungen", da das Unternehmen mit Marken zusammenarbeitete, um den Besuchern des Farfetch-Marktplatzes innovative Präsentationen ihrer Kollektionen zu bieten.

Dazu gehörte die Zusammenarbeit zwischen Balmain und Netflix anlässlich der Veröffentlichung des Films "The Harder They Fall", bei der Funktionen wie fotorealistische 3D-Visualisierungen zum Einsatz kamen, sowie die Burberry-Kampagne für Oberbekleidung, bei der Farfetchs digitale Funktionen genutzt wurden.

Außerdem wurde die Filmreihe "Working With Words" von Zegna in Zusammenarbeit mit dem Port Magazine, dem Dichter Seán Hewitt und dem Musiker Azekel vorgestellt sowie die Schmuckkollektion des Tasaki Ateliers mit farbigen Perlen und Edelsteinen, die exklusiv auf dem Farfetch-Marktplatz angeboten wird.

Im Januar dieses Jahres, noch vor der geplanten Einführung von Kosmetikprodukten auf dem Marktplatz, gab das Unternehmen die Übernahme des kultigen Luxus-Beauty-Händlers Violet Grey bekannt.

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