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Veröffentlicht am
21.04.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Fashion Cloud, Modehaus.de und Katag appellieren an Lieferanten & Händler

Veröffentlicht am
21.04.2020

Die B2B-Plattform Fashion Cloud verzeichnet durch die Digitalisierung des stationären Handels derzeit einen Zuwachs des Downloadvolumens von Produktdaten und Marketingmaterialien um 500 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Aus diesem Anlass fordern Fashion Cloud, Katag und Modehaus.de eine enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel durch einen aktiven Austausch von Content.

Fashion Cloud, Katag und Modehaus.de appellieren an Lieferanten und Händler - Screenshot Webseite Fashioncloud.de

 
"Die Corona-Krise und die daraus resultierenden Ladenschließungen motivieren den stationären Handel zur Digitalisierung. Viele Händler arbeiten daran, ihren Online-Auftritt aufzubauen oder aufzupolieren. Dies erfordert hochwertige (Bild-)Materialien – sei es für den Verkauf im Webshop oder die Produktpräsentation auf Instagram", erklärt Fashion Cloud.
 
Diese Entwicklung spiegele sich deutlich in den Downloadzahlen von Marketingmaterialien und Produktdaten über den Content-Bereich von Fashion Cloud wider. Mehr als 400 Brands teilten dort bereits ihren Content mit über 30.000 POS (10.000 Händler) aus 90 Nationen. Seit Beginn des Shutdowns habe sich die Downloadzahlen über die Plattform im Vergleich zum Vorjahr mehr als versechsfacht, so Fashion Cloud.

Zudem werden bei Fashion Cloud verstärkt Schnittstellen für E-Commerce-Lösungen angefragt. Diese ermöglichen die automatische Integration von Produktdaten in Webshops, zum Beispiel in Lösungen von Modehaus.de. Unternehmen wie Modehaus.de, welche einfach einzurichtende E-Commerce Lösungen für Händler anbieten, sind für viele Händler derzeit unverzichtbar.
 
"Wir helfen gerade vielen Händlern dabei, mit dem Einsatz von digitalen Lösungen durch die Krise zu kommen. Durch die aktuelle Situation ist das Netzwerk in den letzten Wochen auch weiterhin kräftig gewachsen. Es sind bald 90 Partnerunternehmen mit über 450 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die wir in den digitalen Themen inzwischen betreuen", sagt Ole Grave, Geschäftsführer von Modehaus.de.
 
Viele Brands geben die Rechte zur Nutzung ihres Contents frei und stellen erstmals ihre Produktdaten zur Nutzung für E-Commerce-Zwecke zur Verfügung. Darunter unter anderem Betty Barclay, Marc Cain und Cinque. Darüber hinaus teilen zahlreiche Lieferanten mehr Datenattribute und stellen eine höhere Fotoqualität auf Fashion Cloud zur Verfügung.
 
Deshalb appellieren Fashion Cloud, Modehaus.de und Katag an Brands weiterhin verstärkt ihren Content zu teilen und an Händler sich für neue, digitale Vertriebswege zu öffnen.
 
"Auch wenn der Shutdown nun gelockert wird, behalten digitale Kanäle ihre Relevanz. Um diese professionell zu gestalten, benötigt es eine gute Zusammenarbeit zwischen Handel und Industrie. Dazu gehört ein effizienter Austausch an (Produkt-)Daten", so René Schnellen, Mitgründer von Fashion Cloud.

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