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Fashion.Zone startet in Rostock mit digitaler Umkleide

Von
DPA
Veröffentlicht am
today 27.12.2018
Lesedauer
access_time 2 Minuten
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Im Januar eröffnet ein neues Modekonzept in der Rostocker Innenstadt: Fashion.Zone The Store. Geschäftsführer Benjamin Kühn hat nach fast einjährigen Verhandlungen und Planungen den langfristigen Mietvertrag für die Kröpeliner Straße 76 unterschrieben.

Blick auf den künftigen Store. - FASHION.ZONE


Mit dem Store bietet der Mutterkonzern Adcada nicht nur ein für Rostock neues Sortiment an Designermode für Frauen und Männer. Die Herzstücke des Geschäfts werden die digitale Umkleide, der Fashion.Zone Mirror, und das Cafè sein.

Auf zwei Stockwerken sollen im Store hochwertige Marken in der Haupteinkaufsstraße der Hansestadt Rostock zum Shoppen einladen. Sowohl Damen- als auch Herrenbekleidung, Taschen, Schuhe und weitere Accessoires wie Tücher oder Gürtel finden Ihren Platz auf über 500 Quadratmetern.

Der Fashion.Zone Mirror fungiert dabei als digitale Umkleide, die den Kunden ausgesuchte Kleidungsstücke auf dem Körper abbildet, ohne dass diese sich mühsam umziehen müssen. Geschäftsführer Benjamin Kühn entwickelte den Mirror gemeinsam mit einem Anbieter aus Südkorea. Dort gibt es das Produkt bereits in ähnlicher Ausführung. In Deutschland werde der Mirror in der Rostocker Kröpeliner Straße der erste für die Öffentlichkeit zugängliche sein.

Seit 2015 betreibt Adcada bereits den Online-Shop Fashion.Zone. Alle Artikel, die dort erhältlich sind - mittlerweile mehrere Tausend Stück -, werden auch im FStore angeboten. "Wir verbinden mit unserem Geschäft in der Kröpeliner Straße unseren Online- mit dem Offline-Handel", erzählt Benjamin Kühn, Geschäftsführer der Adcada GmbH.

Kunden können alles, was Sie im Ladengeschäft sehen, via Smartphone auch online ordern und bequem nach Hause liefern lassen. So bleiben die Hände für den weiteren Shopping-Tag frei.

"Die Premium-Mode, die wir anbieten, ist so noch nicht in Rostock vertreten. Lacoste bekommt zum Beispiel eine gesonderte Ausstellungsfläche", so Benjamin Kühn. Der Jungunternehmer blickt stolz auf die Grundrisse in seinen Händen. Das Geschäft erinnert an einen offenen begehbaren Kleiderschrank. Angrenzend an den Verkaufsbereich soll es ein Café geben.

Den Einkauf können die Kunden so anschließend mit einem feinen Kaffee, einem Glas Champagner und einer Kleinigkeit zu Essen verbinden.

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