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Veröffentlicht am
19.01.2021
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3 Minuten
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FCG präsentiert Studie zum Status deutscher Mode im Rahmen der MBFW

Veröffentlicht am
19.01.2021

66 Milliarden Anteil am Bruttoinlandsprodukt, 1,3 Millionen Arbeitsplätze und weltweit führend im Bereich technische Textilien und Maschinen: Der Fashion Council Germany (FCG) hat zum Start der MBFW am Montag seine erste Studie zum Status Deutscher Mode vorgestellt. 

Cover der Studie zum Status Deutscher Mode. - FCG


Die Studie will aufzeigen, wie stark die deutsche Modeindustrie im internationalen Vergleich inzwischen ist und dass ihre Führungskraft in Technologie und Nachhaltigkeit ausreichend "Potential für eine disziplinübergreifende Zukunft" besitzt. 
 
Somit sei sie auch in Deutschland ein relevantes und vielversprechendes Wirtschafts- und Kulturgut, so der einstimmige Tenor bei der digitalen Präsentation. 

Laut FCG soll die Studie zum Status Deutscher Mode als Grundlage, Apell und Handlungsempfehlung dienen, um die Zukunft der deutschen Modeindustrie gemeinsam mit der gesamten Branche und Politik zu gestalten.

Denn Deutschland besetzt auf europäischer Ebene den zweiten Platz der größten Modemarken-Anbieter direkt hinter Italien, aber vor Frankreich, Portugal und Spanien, was dem FCG zufolge deutlich mache, welche Relevanz der Modestandort Deutschland  national wie international besitzt.  

FCG


Dennoch mangele es laut des FCG bislang an politischer und gesellschaftlicher Akzeptanz Mode als wichtiges Wirtschafts- und Kulturgut wahrzunehmen.

"In den vergangenen Jahren mussten wir aber registrieren, dass es uns in Deutschland an einem Instrument fehlt, um den fundierten Dialog mit Politik und Wirtschaft aufzunehmen – mit Fakten, Analysen und Handlungsempfehlungen. Es bedurfte einer Branchenbetrachtung in Form einer Studie", sagt Scott Lipinski, Geschäftsführer des FCG.

Die Studie soll zeigen, dass "Made in Germany" noch immer ein weltweit akzeptiertes Qualitätssiegel ist; deutsche Modefirmen gelten international als zuverlässige Partner. Zudem liegen die Stärken auf den Bereichen Nachhaltigkeit, Technologie und Innovation, allen voran die Textilentwicklung.

Deutschland stehe außerdem wie kein anderes Land für innovative globale Sportswear Marken und führt international mit Branchenriesen wie Adidas und Puma. Und dennoch werde sie auf internationalem Parkett oft nicht wahrgenommen.

Aus diesem Grund ergebe sich eine Dringlichkeit zu handeln, damit Deutschland zukünftig und langfristig und auch im internationalen Wettbewerb als weiterhin wichtiger Player seine Geltung behalten und ausbauen kann, mahnen die Initiatoren. 

FCG


"Die Studie zeigt die Bedeutung der deutschen Modeindustrie als Ökosystem innerhalb der deutschen Wirtschaft auf und verdeutlicht die bestehenden Chancen für die Wirtschaft, die an den Schnittstellen von Kreativwirtschaft, Digitalwirtschaft, Modedesign, Bekleidungsindustrie und Materialforschung liegen", lobt Bernd-Wolfgang Weismann, Leiter des Referats Kultur- und Kreativwirtschaft im BMWi, die Studie.

Es bleibt jedoch spannend zu beobachten, welche konkreten Handlungsfelder die daraus resultierenden Ergebnisse und Erkenntnisse anstoßen können. 

"Die Modeindustrie hat einen enormen Wirtschaftsfaktor. Deshalb muss die Notwendigkeit, wirtschaftliche und andere positive Rahmenbedingungen für die Modeindustrie zu schaffen, ernst genommen werden", war seitens Dr. Christian Ehler, Mitglied des Europäischen Parlaments, zu hören. 

Teil der Experten-Interviews für die Datenerhebung waren u.a. Alfons Kaiser (FAZ), André Maeder (KaDeWe), Bianca Lang (brookmedia), Dr. Christian Ehler (Europa Parlament), Christiane Arp (VOGUE Germany), Dieter Holzer (Marc O‘Polo), Heiko Desens (PUMA), John Cloppenburg (Peek & Cloppenburg), Jürgen Leuthe (Luisa Cerano), Michael Kliger (MyTheresa) und Olaf Schmidt (Messe Frankfurt).

Das Projekt zum Status Deutscher Mode wurde vom renommierten Institut Oxford Exonomics durchgeführt und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Partner des Projekts sind der VDMA Textile Care, Fabric and Leather Technologies und der GermanFashion Modeverband Deutschland e.V.

Die Studie ist laut des FCG eine Ersterhebung, die die deutsche Modebranche als Querschnittsindustrie mit sämtlichen Teilbranchen und in ihrer vollen Wertschöpfung abbildet. Die besondere Situation in der Corona-Krise ist darin aufgrund des früheren Zeitraums der Erhebung nicht berücksichtigt. 

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