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Veröffentlicht am
14.05.2014
Lesedauer
3 Minuten
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Florence wird zur „Hometown of Fashion“

Veröffentlicht am
14.05.2014

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Florenz wird zur „Modehauptstadt“. Parallel zur nächsten Ausgabe der Männermodemesse Pitti Uomo vom 16.-20. Juni 2014 feiert die toskanische Hauptstadt mit dem Projekt „Florence Hometown of Fashion“ 60 Jahre italienische Mode. Das Programm der Veranstaltung wurde am Freitag, 9. Mai, auf einer Pressekonferenz in Rom veröffentlicht.

Die italienische Regierung setzt stark auf das Event, um dem „Made in Italy“ ungeachtet des immer härteren internationalen Wettbewerbs eine größere Sichtbarkeit zu verschaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, investiert der Staat 2 Millionen Euro in das Projekt.

Diese starke Beteiligung ist unter anderem auch einer lokalen Verankerung zu verdanken. Matteo Renzi, der gegenwärtig an der Spitze der Regierung steht, war zuvor Bürgermeister seiner Geburtsstadt Florenz. Dieser Umstand hat sich bei der Freigabe der Gelder bestimmt zu Gunsten der Veranstaltung ausgewirkt.

Das Logo von „Florence Hometown of Fashion“.


„Der Beitrag für diese Veranstaltung ist der höchste, den wir dieses Jahr vergeben. Tritt der erhoffte Erfolg ein, so haben wir vor, auch andere wichtige Messen in Italien zu unterstützen, wie beispielsweise die Mailänder Möbelmesse“, erklärt der stellvertretende Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Carlo Calenda. Gut 800 000 Euro werden vom Centro di Firenze per la Moda Italiana (CFMI) beigesteuert. Das CFMI ist die Initiatorin des Projekts.

„Das Projekt Florence Hometown of Fashion entspricht einem starken Willen von Stefano Ricci, dem Gründer der gleichnamigen Marke und Präsidenten des CFMI. Die halböffentliche und private Holdinggesellschaft CFMI, die in den Händen verschiedener regionaler Institutionen und industrieller Verbände liegt, feiert 2014 ihr 60-jähriges Bestehen. Zum CFMI gehört auch die Organisatorin der Florentiner Messen, Pitti Immagine.

Gegründet wurde die CFMI 1954, um die Entwicklung der italienischen Mode zu fördern. Dazumal wurden in Florenz die allerersten Modeschauen unter dem Prädikat „Made in Italy“ veranstaltet. Zum feierlichen Anlass erneuert Stefano Ricci die Beleuchtung eines Symbols der Stadt Florenz, dem Ponte Vecchio.

Die Veranstaltung wird von der Stadt Florenz unterstützt und vom CFMI und der Pitti Uomo gefördert. Die Umsetzung erfolgt mit der Unterstützung des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und der italienischen Agentur für Außenhandel ICE.

Um das Made in Italy gebührend zu feiern, wurden fünf große Marken zur Veranstaltung eingeladen. Jede der fünf in Florenz gegründeten Marken setzt eine persönliche Initiative in einem symbolträchtigen Ort der Stadt um. Es handelt sich um Salvatore Ferragamo, Gucci, Emilio Pucci, Ermanno Scervino und Roberto Cavalli, der die Einladung jedoch ablehnen musste.

„Roberto Cavalli konzentriert sich gegenwärtig auf andere Projekte. Er hat aber versprochen, für die nächste Pitti Uomo im Januar 2015 ein Event zu veranstalten“, so die Messeveranstalter.

Stefano Ricci schenkt dem bekanntesten Symbol der Stadt Florenz, dem Ponte Vecchio, eine neue Beleuchtung.


Im Rahmen von „Florence Hometown of Fashion“ organisiert Gucci zwei Events, zuerst im eigenen Museum in Florenz und dann im historischen Porzellanladen von Richard Ginori, der seine Türen zu diesem Anlass wieder öffnet.

Am 18. Juni organisiert Ermanno Scervino eine Abendveranstaltung im Forte Belvedere. Salvatore Ferragamo kündigt seinerseits unter dem Titel „Equilibrium“ eine Ausstellung im eigenen Museum an. Emilio Pucci wartet noch auf die letzten Bewilligungen, bevor er sein Programm ankündigt.

Das Projekt „Florence Hometown of Fashion“ konzentriert sich jedoch nicht nur auf die Mode, sondern sieht parallel dazu zahlreiche kulturelle Veranstaltungen vor. Der Startschuss fällt am Abend des 16. Juni mit einem Konzert von Andrea Bocelli.

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