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Forever 21 plant eigene Kosmetik-Kette mit dem Namen Riley Rose

Übersetzt von
Melanie Muller
Veröffentlicht am
today 09.05.2017
Lesedauer
access_time 2 Minuten
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Die Modekette aus Los Angeles hat bereits eine eigene Make-up-Linie und verkauft koreanische Beauty-Produkte und andere Marken wie E.l.f. und Nyx in seinen Läden. Jetzt sollen neue Stores hinzukommen, die exklusiv nur Kosmetik verkaufen, um mit Konkurrenten wie Sephora und Ulta Beauty mitzuhalten.


Forever 21 eröffnet bald eigene Kosmetik-Geschäfte mit dem Namen Riley Rose. - Foto: Divulgação


Unter dem Namen Riley Rose sollen erst einmal zehn Beauty-Stores in den USA eröffnen. Sollte das Konzept aufgehen und die Läden erfolgreich sein, sollen weitere Geschäfte in Kürze folgen.
 
Auch andere Einzelhändler haben ihr Angebot an Kosmetik-Produkten vergrößert, um von dem wachsenden Markt zu profitieren. J.C.Penney kündigte die Erweiterung seiner Partnerschaft mit Sephora an, während Nordstrom den koreanischen Beauty-Markt mit erst kürzlich eröffneten Pop-up Stores erobern möchte. Auch Drogerien wie Walgreens haben angekündigt, ihre Make-up-Angebote aufzustocken.

Während teils große Modelabel in den letzten Monaten Shops schließen mussten, werden Ulta Beauty und Luxuskosmetikhändler wie Cos Bar im nächsten Jahr Dutzende von neuen Läden eröffnen.
 
Forever 21 gaben noch nicht bekannt, welche Make-up-Linien sie in den neuen Riley Rose Läden verkaufen werden, aber der Fokus liegt auf Marken und Produkte, die gut über Instagram zu bewerbenden sind und vor allem Millennials ansprechen.
 
Beauty ist jedoch nicht der einzige Bereich, in dem Forever 21 seine Reichweite vergrößern möchte. Die Marke hat auch seine Plus-Size-Linie überarbeitet und lancierte gerade eine Brautmoden-Kollektion. Die Kollektion, die in Zusammenarbeit mit der aus Los Angeles kommenden Designerin Rory Beca entstanden ist, kam erst letzte Woche in die Stores.
 
Trotz des wachsenden Geschäfts, läuft nicht alles ganz so rosig für Forever 21. Aktuell muss das Unternehmen viel Kritik für das angebliche Kopieren von den Designs anderer Marken einstecken. Erst vor kurzem gewannen sie jedoch ein Verfahren gegen Puma für das angebliche Kopieren von Designs aus deren „Puma x Fenty“-Kooperation mit Rihanna.
 

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