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Veröffentlicht am
02.12.2020
Lesedauer
3 Minuten
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Frankfurt Fashion Week startet mit UN-Partnerschaft und prallem Programm

Veröffentlicht am
02.12.2020

Detlef Braun und Anita Tillmann geht es um nicht weniger als die Zukunft der Modeindustrie. Am Mittwoch haben der Geschäftsführer der Messe Frankfurt und die Premium-Chefin erste Details zur ersten Frankfurt Fashion Week vorgestellt, die vom 5. bis 9. Juli 2021 am Main stattfinden soll. 

Detlef Braun und Anita Tillmann geht es um nicht weniger als die Zukunft der Modeindustrie. - FFW/Messe Frankfurt


Der größte Coup kam gleich Beginn aufs Tapet: Die Conscious Fashion Campaign (CFC) wird in Kooperation mit dem United Nations Office for Partnerships (UNOP), Presenting Partner der FFW. 

Die entsprechenden Sustainable Development Goals (SDGs) sollen bis 2023 außerdem Voraussetzung für die Aussteller von Neonyt, Seek und Premium werden. Auch hier ist man offenbar schon sehr weit in der Zukunft, während mancher Hersteller und umso mehr Modehändler sich fragen, ob sie die nächsten drei Corona-Monate überhaupt noch durchhalten können.

Fokusthema Nachhaltigkeit mit Konferenzen bis Awards 

Im Fokus der FFW soll das Thema Nachhaltigkeit stehen. "Unser Anspruch ist radikal zukunftsweisend", sagte der Chef der Frankfurter Messe, Detlef Braun, am Mittwoch. Es gebe eine "konsequent nachhaltige Agenda". 

Ansonsten wird alles an Event-Formaten aufgefahren, was möglich ist: Messen, Defilees, Konferenze, Get-togethers des Fashion Council Germany, Podien und Empfängen. Künftig soll die Messe zweimal im Jahr stattfinden. Perspektivisch erwarten die Veranstalter um die 140.000 Besucher.

Zentraler Ort der Shows soll die Frankfurter Festhalle werden – als "Pendant zum Grand Palais in Paris". Französische Aussteller und auch einige andere werden da wohl gerne etwas genauer hinschauen. 

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) betonte, dass die Fashion Week nicht nur auf das Messegelände begrenzt sei, sondern in der gesamten Stadt stattfinden werde. Beispielsweise in Off-Locations, Museen oder anderen Kultureinrichtungen. Die ganze Main-Metropole werde zur Modebühne, die Stadt "eventisiert". 

Neues B2P-Format "The Ground" und Integration der SKTWK 

Parallel startet außerdem das fünftägige Skateboard-Festival SKTWK mit Kunst, Konzerten, Contests, Fotoausstellungen und Parties. Ob das ein echtes Revival der Bright bedeuten könnten, die in Berlin zuletzt auf Eis lag, ließ Anita Tillmann während der digitalen Pressekonferenz noch offen. Allerdings wolle man die Geschichte der Brigth mit der von der Agentur Fine Lines Marketing entwickelten SKTWK "neu erzählen" – immerhin begann für die Streetstyle- und Urbanwear-Messe 2005 einst alles in Frankfurts Altem Polizeipräsidium.

"Frankfurt wird ein Muss für alle, die das Thema Nachhaltigkeit und Digitalisierung auf der Agenda haben", sagte Anita Tillmann, Geschäftsführerin des Veranstalters Premium Group. Welche Marken und Designer im Sommer dabei sein werden, kann sieben Monate im Vorfeld sicher niemand sagen. Aber vom Zulauf und einer zumindest moderaten Order-Relevanz wird am Ende alles abhängen, das wissen die Veranstalter nur zu gut. 

Neu hinzu kommt das Messeformat "The Ground" mit dem Untertitel "Denim meets Gen Y meets High Street". Das hybride Business-to-the-People-Format (B2P) soll Iconic Brands in den Mittelpunkt rücken. Mit der B2P-Ausrichtung adressiere The Ground die komplette Wertschöpfungskette – vertikal und horizontal, heißt es seitens der FFW.

Das Spektrum umfasst Ingredient-Brands über Direct-to-Consumer-Marken sowie herkömmlich distribuierten Denim-, Sneaker-, Lifestyle- und Performance-Labels. Um dem Anspruch nach Sinnhaftigkeit der jungen Generation gerecht zu werden, soll die Kuratierung der Aussteller an die Sustainable Development Goals (SDGs) gekoppelt sein.

Wer seine Marke oder sein Business-Modell bei The Ground inszenieren möchte, muss sich mit seinem Unternehmen zu mindestens fünf der 17 SDGs bekennen. 
Geplant sei auch ein entsprechender Award.

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