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Fabeau
Veröffentlicht am
17.09.2010
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French Connection zurück auf Kurs

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
17.09.2010



Weniger ist manchmal mehr, das sah auch die Führungsriege des Fashionunternehmens French Connection ein und ordnete seine Geschäftsbereiche neu. Aktivitäten in Japan, USA und Nordeuropa wurden verkauft, eingestellt und umstrukturiert. Die fortgeführten Geschäftsbereiche konnten in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres (Stichtag: 31. Juli 2010) erfreuliche Zahlen melden. Die Umsätze stiegen um 4% auf 96,2 Mio. Pfund (umgerechnet 115,3 Mio. Euro). Flächenbereinigt lag das Wachstum in Europa und Großbritannien bei 3% - angeführt von starken Wachstumsraten in den Bereichen Menswear und eCommerce. Das Retailgeschäft blieb in Europa mit 52,6 Mio. Pfund nahezu konstant (Vorjahr: 52,3 Mio. Pfund). Das Wholesale-Geschäft in Europa legte hingegen von 15,6 Mio. Pfund auf 17,0 Mio. Pfund zu – das entspricht einem Wachstum von 9%. In Nordamerika stiegen die Gesamtumsätze von 17,9 auf 19,4 Mio. Pfund an. Die Lizenzeinnahmen stiegen von 1,5 auf 1,8 Mio. Pfund an.
Auch unterm Strich zogen die Zahlen an: Nach einem Verlust von 5,4 Mio. Pfund im Vorjahreszeitraum, lag das Ergebnis von fortgeführten Geschäftsbereichen vor Steuern in diesem Halbjahr bei 0,2 Mio. Pfund. Unter Einbeziehung der Bereiche, die der Konzern aufgibt, wie etwa die am 2. Juli verkaufte US-Kette Nicole Farhi, und anderer Sonderbelastungen durch die Neustrukturierung, steht der Konzern, der einem auch als FCUK über den Weg läuft, doch mit 12,7 Mio. Euro in den Miesen – im Vorjahr lag der Verlust noch bei „nur“ 11 Mio. Pfund.
Dennoch gibt es viele Anzeichen dafür, dass sich die French Connection Gruppe erholen wird. Die Gruppe plant in diesem Herbst einige Neueröffnungen in Asien und Australien. Gleichzeitig verkündete die US-Warenhauskette Sears diese Woche, dass French Connection ein günstigere Mode- und Accessoires-Kollektion für Frauen, Männer und Kinder für Sears lancieren werde. Die Kollektion mit dem Namen „UK Style by French Connection“ soll dann ab dem nächsten Frühjahr in über 500 US-Stores und auf der Sears-Webseite verkauft werden. Die Kollektion soll in Lizenz mit LF USA, einer Tochter der Hongkonger Li & Fung Ltd., hergestellt und vertrieben werden. Nach Einschätzung von Stephen Marks, dem Gründer, Chairman und CEO von French Connection, könnte diese Kooperation im nächsten Geschäftsjahr weitere 1,5 Mio. Pfund erlösen und die Marke im US-Markt stärken. Die neue Kollektion soll aus geblümten Leggins, gestreifte Tanktops, Miniröcken für Frauen und dark-washed Jeans, Hemden und T-Shirts in der Preislage von 9,90 bis 29,90 US-Dollar enthalten.

Foto: French Connection

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