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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
18.12.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Furla bereitet sich auf Restrukturierung in den USA vor

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
18.12.2020

Der italienische Lederwarenhersteller Furla hofft, seine kritische Situation in den Vereinigten Staaten schnell wieder in den Griff zu bekommen. Nur einen Monat nach der Beantragung des Insolvenzverfahrens nach Chapter 11 hat die amerikanische Tochtergesellschaft des Unternehmens ihren Reorganisationsplan dem Gericht in New York vorgelegt, das sich am 28. Januar mit dem Fall befassen wird.

Vier Geschäfte in den USA sind betroffen - furla.com

 
Der Plan sollte es Furla USA ermöglichen, relativ schnell aus dem Chapter 11-Verfahren herauszukommen. Nachdem die Marke, die für ihre Handtaschen bekannt ist, von der Pandemie durch die erzwungene Schließung ihrer Geschäfte hart getroffen wurde, fasst sie nun in den Vereinigten Staaten wieder Fuß, wo sie 14 Läden und Einzelhandelsgeschäfte betreibt und direkt verwaltet. Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung betont, hat es in diesem Markt "seinen Betrieb stabilisiert und praktisch alle internen Ziele erreicht".

Der vorgelegte Plan skizziert den Zeitrahmen und enthält Einzelheiten zu allen fälligen Zahlungen an seine Gläubiger sowie deren Deckung. Darüber hinaus hat Furla sein lokales Vertriebsnetz überprüft und für jede Verkaufsstelle die Pachtverträge, Standorte sowie deren Umsatz und Rentabilität untersucht. "Nach reiflicher Überlegung hat das Label beschlossen, vier Standorte zu schließen: Roosevelt Field Mall, Aventura Mall, Copley Place Mall und Houston Outlet", heißt es.

Furla, das im Segment des erschwinglichen Luxus positioniert ist, habe nie erwogen, den amerikanischen Markt zu verlassen. Das 1927 in Bologna gegründete Modehaus verhandelt derzeit mit den Eigentümern seiner anderen US-Geschäfte und wird bis Ende Januar 2021 bekannt geben, welche seiner verbleibenden Standorte im Lande geöffnet bleiben werden.
 
Die italienische Marke, die ihre Produkte über 500 Monobrand-Stores auf der ganzen Welt vertreibt, ist davon überzeugt, dass ihre amerikanische Tochtergesellschaft "Anfang Februar 2021 stärker denn je aus der Pandemie hervorgehen und auf den Erfolgsweg zurückkehren wird." Der Jahresumsatz des Unternehmens liegt bei 500 Millionen Euro.
 

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