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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
07.12.2018
Lesedauer
2 Minuten
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G-III meldet gute Umsätze im dritten Quartal und hebt Prognosen an

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
07.12.2018

Nach einem soliden zweiten Quartal gab die in New York ansässige G-III Apparel Group am Donnerstag einen Anstieg des Nettoumsatzes auf 1,07 Milliarden US-Dollar (941 Millionen Euro) im dritten Quartal bekannt, ein Anstieg um 4,7 % gegenüber 1,02 Milliarden US-Dollar (897 Millionen Euro) im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

G-III erzielt im dritten Quartal gute Umsätze und verbessert seine Prognosen - Facebook: DKNY

 
Die Gruppe, die DKNY, Donna Karan, Vilebrequin und G.H. Bass kontrolliert, erzielte einen Nettogewinn von 94 Millionen US-Dollar (82,6 Millionen Euro) oder 1,86 US-Dollar pro Aktie (verwässert), verglichen mit 81,6 Millionen US-Dollar (71,7 Millionen Euro) oder 1,65 US-Dollar pro Aktie (verwässert) im dritten Quartal des Vorjahres.
 
Für Morris Goldfarb, CEO der Gruppe, ist diese Erholung auf die starke Performance der Großhandelsgeschäfte von G-III zurückzuführen.

"In unserem umsatzstärksten Quartal des Jahres konnten wir aufgrund der starken Dynamik unseres Großhandelsgeschäfts unsere Quartalsprognosen übertreffen. Wir haben einmal mehr bewiesen, dass wir in der Lage sind, unsere fünf internationalen Marken zu nutzen. Unsere Produkte sind in allen unseren Vertriebskanälen gut etabliert und bereit für die wichtige Weihnachtszeit, und wir gehen davon aus, dass wir das Jahr mit einem guten Ergebnis abschließen werden", sagte Morris Goldfarb in einer Pressemitteilung.
 
Seit der Übernahme der Marken DKNY und Donna Karan von LVMH im Jahr 2016 floriert der Umsatz der Gruppe.
 
Kürzlich, zu Beginn des Monats, hat DKNY zudem einen mehrjährigen Lizenzvertrag mit der Swarovski Gruppe abgeschlossen, um eine neue Schmucklinie anzubieten. Die Kollektion wird im März 2019 vorgestellt und kommt im darauffolgenden September auf den Markt.
 
Aufgrund dieser starken Quartalsdynamik erhöhte G-III seine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr, das am 31. Januar 2019 endet. Das Unternehmen prognostiziert nun einen Nettoumsatz von rund 3,08 Milliarden US-Dollar (2,71 Milliarden Euro) und einen Nettogewinn von 132 bis 137 Millionen US-Dollar (116 bis 121 Millionen Euro) oder 2,59 bis 2,69 US-Dollar pro Aktie.
 
Für das Geschäftsjahr 2019 hatte das Unternehmen zuvor einen Nettoumsatz von rund 3,06 Milliarden US-Dollar (2,69 Milliarden Euro) und einen Nettogewinn zwischen 125 und 130 Millionen US-Dollar (110 Millionen Euro und 114 Millionen Euro) bzw. zwischen 2,45 Millionen US-Dollar und 2,55 US-Dollar pro Aktie (verwässert) erwartet.

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