GFDF: Neuer Verband für Modedesigner in Deutschland

Deutschand hat einen neuen Berufsverband für Modedesigner. Die German Fashion Designer Federation (GFDF) wurde bereits im Mai vergangenen Jahres gegründet und ist nun zur Berlin Fashion Week erstmals aktiv an die Öffentlichkeit getreten. Der Verband will deutschen Designern bei Fragen zu Produktionsmöglichkeiten unterstützen sowie u.a. beim Aufbau von Netzwerken und der individuellen Karriereplanung unter die Arme greifen. 

Modedesignerin Eva Gronbach ist Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitze der GFDF. - Mario Schwary

Ziele der GFDF sind dabei die Sichtbarkeit deutschen Modedesigns auf nationaler und internationaler
Ebene zu steigern, aber auch Industrie und Politik zu stärkeren Anstrengungen für nachhaltige Mode und Klimaschutz zu bewegen.

Der Verband will sich demnach bemühen, Politiker, Entscheidungsträger und Führungskräfte aller Art für die Zusammenarbeit mit den Machern und Modedesigner zu gewinnen, um die Branche voranzubringen.

"Die Bildung dieses Zusammenschlusses ist seit drei Jahren im Gange. Die Gründung des Vereins wird zu einer besseren Zusammenarbeit, einer Karriereplanung für Modedesigner und letztlich zu einer besseren Branche führen, die die deutschen Designer direkt betrifft. Wir treiben unsere Initiativen voran und erwarten, dass wir uns schnell zu einem Forum entwickeln, in dem sie lernen und inspiriert werden können, und neue und kreative Wege finden, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln", ist sich Eva Gronbach, Vorstandsvorsitzende und Gründungsmitglied der GFDF, sicher. 

Unterstützt wird der Berufsverband u.a. von der Naturkosmetikmarke Dr. Hauschka (Wala Heilmittel GmbH) und Mercedes-Benz. 

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