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Veröffentlicht am
03.07.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Galeria Karstadt Kaufhof: Insolvenzverfahren eröffnet – weniger Filialen vor dem Aus

Veröffentlicht am
03.07.2020

Das Amtsgericht Essen hat das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Galeria Karstadt Kaufhof und acht Tochterunternehmen eröffnet. Neben der Warenhauskette sind ebenfalls Karstadt Sports, Galeria Logistik, Sportarena, Le Buffet Restaurant & Café, Dinea Gastronomie, Karstadt Feinkost, Atrys I und Saks Fifth Avenue Off 5th Europe betroffen.

Galeria Karstadt Kaufhof startet sein Insolvenzverfahren - DR


In allen Verfahren sei antragsgemäß nach Insolvenz in Eigenverwaltung angeordnet worden, so das Amtsgericht Essen. Zum Sachwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Frank Kebekus bestellt. Das Gericht hat Berichts- und Prüfungstermine für die erste Septemberwoche anberaumt, beginnend mit der Galeria Karstadt Kaufhof GmbH am Dienstag, den 1. September.
 
Der Sachwalter werde nun die Gläubiger zur Forderungsanmeldung auffordern. Daneben hätten die Galeria Karstadt Kaufhof GmbH und die Karstadt Sports GmbH Insolvenzpläne zur Vorbereitung der Sanierung ihrer Unternehmen eingereicht. Das Gericht werde nun prüfen, ob die eingereichten Pläne den gesetzlichen Voraussetzungen entsprechen.

Das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung schließt an das bisherige Schutzschirmverfahren von Galeria Karstadt Kaufhof an. Das Unternehmen war durch die pandemiebedingte Schließung aller Filialen in eine schwere Krise geraten und hatte Anfang April das Schutzschirmverfahren beantragt.
 
Wie nun bekannt wurde sollen nicht wie ursprünglich gedacht 62 der 172 Warenhäuser schließen müssen. Nach Verhandlungen mit den Vermietern sehe Galeria Karstadt Kaufhof eine Zukunft für sechs weitere Häuser. Etwa 750 Mitarbeiter sollen dadurch ihren Arbeitsplatz behalten, verkündet Miguel Müllenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung, in einem Brief an die Mitarbeiter.
 
So seien die sechs Karstadt-Filialen in Dortmund, Nürnberg Lorenzkirche, Goslar und Potsdam und die Kaufhof-Filialen in Chemnitz und Leverkusen nicht mehr von den Schließungen betroffen.
 
Für die übrigen 56 Warenhäuser der betroffenen Filialen gebe es angesichts hoher Mieten und soziodemographischer Standortnachteile weiterhin "keine wirtschaftliche Fortführungsperspektive". Diesen könne er leider keine positiven Nachrichten mitteilen, so Müllenbach.
 
Mitte Juni verkündete das Unternehmen das Aus für 62 der 172 Filialen, was rund 5.000 Arbeitsplätze gefährden könnte.
 
 
 
 

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