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Veröffentlicht am
18.05.2020
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2 Minuten
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Galeria Karstadt Kaufhof: Knapp die Hälfte der Filialen vor dem Aus?

Veröffentlicht am
18.05.2020

Es könnte das echte Ende einer Ära für einen Teil der deutschen Innenstädte werden: Berichten des "Spiegel" zufolge will Galeria Karstadt Kaufhof fast die Hälfte seiner deutschlandweit 170 Filialen schließen. 80 Häuser könnten dem Sanierungsplan des insolventen Kaufhauskonzerns zum Opfer fallen, will das Nachrichtenmagazin aus internen Kreisen erfahren haben.

Galeria Karstadt Kaufhof könnte 80 seiner 170 Filialen verlieren. - dpa / Oliver Berg


Darüber hinaus sei vorgesehen, in den restlichen Filialen bis zu zehn Prozent der 28.000 Jobs abzubauen.

Anfang vergangener Woche hatte die Konzernleitung der Belegschaft in einem Brief die dramatisch schlechte Lage des Unternehmens geschildert, die durch den Shutdown in der Corona-Krise entstanden war.

Vor allem das Oster-Geschäft war den Häusern durch die Lappen gegangen. Seit der Öffnung vergangene Woche klingeln die Kassen in den 170 Häusern auch nicht gerade wieder, da Maskenschutz und Rezessionsängste keine Shopping-Laune aufkommen lassen.

Der Betriebsrat protestiert derweil massiv gegen die einschneidenden Sanierungspläne und warnt die Konzernleitung, die Folgen der Corona-Krise als Mittel zum Kahlschlag zu missbrauchen. 

Galeria Karstadt Kaufhof war am 1. April mit dem Schutzschirmverfahren gestartet. Sachwalter ist der Rechtsanwalt Frank Kebekus, sein Kollege Arndt Geiwitz fungiert als Generalbevollmächtigte der Sanierung.

Nach dem Brief an die Mitarbeiter haben die beiden bereits angedeutet, dass die Sanierung weit entschlossener ausfallen müsse, als alle sich das wünschen würden.

Mit dem Schutzschirmverfahren wollen der österreichische Milliardär René Benko und dessen Signa-Gruppe als Eigentümer der Warenhauskette versuchen, den wirtschaftlichen Zusammenbruch des Handelskonzerns zu verhindern. 

Der Versuch, über einen Staatskredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in dreistelliger Millionenhöhe Finanzspielraum zu erhalten, war zuvor gescheitert. Galerias Hausbanken blockten und verlangten laut Insidern überzogene Sicherheiten dafür. Da sie bei einem KfW-Darlehen mitziehen müssen, gelang die Staatshilfe nicht.

Gesellschafter Signa hatte zur Neuausrichtung der innerstädtischen Warenhäuser von Galeria Karstadt Kaufhof in den letzten Monaten bereits mehr als 500 Millionen Euro investiert. Zusätzlich habe Signa in dieser Woche zur Unterstützung des Unternehmens noch einmal weitere 140 Millionen Euro überwiesen.
 

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