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Veröffentlicht am
19.10.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Galeria Karstadt Kaufhof: Schließungen von Protesten begleitet

Veröffentlicht am
19.10.2020

Beschäftigte der Galeria Karstadt Kaufhof GmbH haben am Samstag, 17. Oktober, mit zahlreichen Aktionen auf die ersten 35 Filialschließungen des Warenhauskonzerns aufmerksam gemacht, die mit diesem Tag ihren Ausverkauf beenden und schließen.

Galeria Karstadt Kaufhof Mitarbeiter zeigen sich wütend bei ersten Schließungen - dpa/Ulrich Baumgarten


Von den nunmehr 41 verbliebenen GKK-Schließungsfilialen sollen 35 zum 31. Oktober und sechs Filialen zum 31. Januar 2021 geschlossen werden. Insgesamt verlieren rund 2.500 Beschäftigte durch die Schließungen in den GKK-Filialen ihren Arbeitsplatz, so Ver.di.

Rund 250 Beschäftigte verlieren auch bei Karstadt-Feinkost ihren Job. Von den ursprünglichen 24 Schließungsfilialen bei Karstadt-Feinkost sollen zum Ende Oktober nunmehr 14 von 50 geschlossen werden.

Hunderte Mitarbeiter von Galeria Karstadt Kaufhof haben am Samstag nach Gewerkschaftsangaben in Nordrhein-Westfalen gegen die Schließung ihrer Filialen protestiert.
 
In Düsseldorf drückten Mitarbeiter ihren Unmut mit der Unterstützung des bekannten Karnevalswagenbauers Jacques Tilly aus. Mit Boxhandschuhen schlugen Mitarbeiter auf eine überlebensgroße Papp-Figur ein, die Firmeneigner René Benko darstellte, bis die Skulptur auseinanderfiel.
 
Teile der Belegschaft trugen schwarze T-Shirts oder Trauer-Sticker und trugen so das Warenhaus symbolisch zu Grabe.
 
"Die Beschäftigten haben alles getan, um die Häuser zu erhalten. In die Trauer um die Jobverluste mischt sich auch berechtigte Wut der Kolleginnen und Kollegen auf die derzeitige Unternehmensleitung", kritisiert Orhan Akman, Bundesfachgruppenleiter der Ver.di.
 
Ver.di und die Betriebsräte hätten mit den Beschäftigten bis zuletzt hartnäckig um den Erhalt von Filialen und Arbeitsplätzen gekämpft und dazu lokale Bündnisse mit vielen betroffenen Städten und deren Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeistern geschlossen.

"Alle Schließungen konnten wir nicht verhindern. Aber von den ursprünglich 62 Filialen auf der Schließungsliste, konnten wir 21 Häuser, also ein Drittel, retten. Das war ein Kraftakt, den wir mit vielen gewerkschaftlichen Aktionen und einem großen Bündnis hingekriegt haben", so Akman.
 

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