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Veröffentlicht am
20.10.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Galeria schreibt hohe Verluste

Veröffentlicht am
20.10.2022

Um den letzten deutschen Warenhauskonzern steht es trotz zwei erhaltener Staatshilfen weiterhin schlecht. Wie der am Montag im Bundesanzeiger veröffentlichte Geschäftsbericht verrät, erwirtschaftete Galeria im Geschäftsjahr 2020/21 bei einem Umsatz von 2,1 Milliarden Euro einen Verlust von 622 Millionen Euro. Das Berichtsjahr beinhaltet den Lockdown von Mitte Dezember 2020 bis März 2021.

Galeria verliert Hunderte Millionen. - GALERIA


Der Einzelhandelsumsatz in Höhe von 1,8 Milliarden Euro (vergleichbares Vorjahr 2,98 Milliarden Euro) habe aufgrund der länger anhaltenden Zugangsbeschränkungen und der teilweisen Rücknahme der Erleichterungen im Zusammenhang mit der dritten Welle der COVID-19 Pandemie nach der Wiedereröffnung im Anschluss an den harten Lockdown im Winter 2020/21 "deutlich unter den Erwartungen" gelegen.

Die seitens der Geschäftsführung im Jahr 2019/20 für den Folgezeitraum gesetzten Ziele zu Umsatz und Marge seien außerdem "deutlich verfehlt".

Auch die Vermögenslage ist düster. Aufgrund des Jahresfehlbetrages wegen der weiteren behördlich angeordneten Lockdown-Phase von Mitte Dezember 2020 bis März 2021 sei das Eigenkapital vollständig durch Verluste aufgebraucht worden, wie aus dem Bericht hervorgeht.

Für das im September abgeschlossene Geschäftsjahr 2021/22 geht das Unternehmen von einer Umsatzerhöhung im oberen dreistelligen Millionenbereich aus. Jedoch rechnet die Geschäftsführung für dieses Geschäftsjahr "mit einem negativen Ebitda und einem Jahresfehlbetrag im unteren bis mittleren dreistelligen Millionenbereich und einer entsprechenden Auswirkung auf das Eigenkapital".

Wie Mitte Oktober aus Regierungskreisen bestätigt wurde, hat das Unternehmen einen dritten Antrag auf Staatshilfe gestellt. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds unterstütze Galeria bereits mit insgesamt 680 Millionen Euro. Kurz zuvor hatte der Warenhauskonzern den nach dem Zusammenschluss von Karstadt und Kaufhof geschlossenen Integrationstarifvertrag mit der Gewerkschaft Verdi einseitig gekündigt, mit dem Ziel, das Unternehmen "wieder insgesamt nachhaltig zu stabilisieren".

Anfang Oktober informierte Galeria-Chef Miguel Müllenbach die Mitarbeiter über die "bedrohliche Lage". "Wir werden unseren Weg nur erfolgreich fortsetzen können, wenn es uns gelingt, die Finanzierung von Galeria neu zu strukturieren und dem Unternehmen neues, frisches Kapital zuzuführen", heißt es in dem Reuters vorliegenden Schreiben.

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