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Veröffentlicht am
18.11.2018
Lesedauer
2 Minuten
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Garcia stellt Denim-Kollektion gegen Handy-Strahlung vor

Veröffentlicht am
18.11.2018

Garcia Jeans haben beim Showroom-Opening in Düsseldorf vor wenigen Tagen ihre erste Denim-Kollektion in Kooperation mit Radygo vorgestellt. Das europäische Technologie-Unternehmen entwickelt Lösungen zur Reduktion von Strahlung mobiler Endgeräte. Die Denim-Collection der neuen Partner soll vor allem helfen, schädliche Strahlung von Smartphones abzuhalten.

Jeans-Modell der Radygo-Kollektion. - GARCIA


Dafür hat Radygo eine so genannte Smart Pocket entwickelt, die in das jeweilige Jeans-Modell integriert wird. Das Taschenfutter besteht demnach aus speziell "silberbeschichtetem" Nylon und luftdurchlässiger Baumwolle. Diese Materialkombination bilde einen Schutz gegen die Strahlung unnatürlicher Energiequellen wie Smartphones und Laptops.

Durch die Smart Pocket in der Kleidung sei der Träger zu 99,9 Prozent weniger schädlicher Strahlung ausgesetzt. Das habe auch das niederländische Forschungsinstitut TNO bestätigt.

Die Kollektion umfasst unterschiedliche Arten von Jeans, Shorts und Chinos für Männer, Jeans für Jungen und eine Jeans-Truckerjacke für Frauen. "Männer tragen ihr Smartphone oft in der Hosentasche, während Frauen es eher in die Jackentasche stecken. Daher haben wir diese Gewohnheiten berücksichtigt", erklärt Mark Hommelberg, CEO von Garcia. 

Die Kollektion soll ab dem 1. Februar 2019 international über die Garcia-Filialen (inkl. Jeans-Center) und über den Online-Shop des niederländischen Denim-Spezialisten vertrieben werden.

Garcia wurde 1972 im italienischen Urbania Maurizio und Isabella Garcia  gegründet und wenige Jahre später von niederländischen Geschäftspartnern des Paares übernommen. Heute ist das Label mit Vertriebsniederlassungen in 35 Ländern präsent und beschäftigt rund eintausend Mitarbeiter in Europa.

Das Geschäft in der DACH-Region sowie in Italien hatte zuletzt den Löwenanteil der Umsätze ausgemacht: Rund 40 Prozent der Umsätze von rund 85 Millionen Euro machte Garcia 2016 (ein Plus von 26 Prozent) auf den entsprechenden Märkten mit rund 2.000 POS.

2.000 POS zunehmend wichtiger. Für das Jahr 2016 rechnet das niederländische Unternehmen mit einem Umsatzplus von 21 % auf 85 Mio. Euro, davon sollen über 40% in der DACH und Italien erwirtschaftet werden. In dieser Region rechnet Garcia mit einem überproportionalen Umsatzplus von 26 % auf 35 Mio. Euro.

In Deutschland wurde der Anteil der Menswear zum Start H/W16 sogar verdoppelt (+124 %). Gleichzeitig vermeldete Garcia zuletzt eine Flächenpartnerschaft mit Wöhrl/SinnLeffers. Im Frühjahr 2015 war der deutsche Online-Shop gestartet. 

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