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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
04.11.2014
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2 Minuten
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Gedämpfte Stimmung bei Hugo Boss

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
04.11.2014



Hugo Boss eigentlich ganz zufrieden, aber nicht mehr euphorisch
Vor dem Hintergrund der nachlassenden Branchenentwicklung in Europa und wirtschaftlicher Unsicherheit in Asien hat die Hugo Boss AG ihre Umsatz- und Ertragsziele nach unten angepasst. Insgesamt soll nun ein währungsbereinigtes Umsatzplus von 6 bis 8% erreicht werden, während das operative Ergebnis (EBITDA vor Sondereffekten) zwischen 5 und 7% steigen soll. Ursprünglich war für beide Bereiche mit hohen einstelligen Wachstumszahlen kalkuliert worden. Der Aktienkurs brach um 5 Prozentpunkte ein.
Dabei hatte sich Hugo Boss in den ersten neun Monaten eigentlich ganz gut geschlagen. Im dritten Quartal stiegen die Erlöse um 9% auf 717 Mio. Euro, wobei sich der Einzelhandel mit einem Plus von 11% (flächenbereinigt +4%) trotz eigentlich günstiger Umsatzverschiebungen deutlich weniger dynamisch entwickelte als erwartet. Der Großhandel lag 7% über dem Vorjahr. Insgesamt konnte Hugo Boss von Januar bis September 2014 einen Umsatzanstieg unter Einbeziehung der Wechselkurseffekte um 6% auf 1,888 Mrd. Euro verbuchen. Der eigene Einzelhandel steuerte dazu 1,033 Mrd. Euro (+14%) bei, während das Großhandelsgeschäft leicht einbüßte (-3% auf 815 Mio. Euro). Das Retailgeschäft ist mit mittlerweile 1.028 Standorten (netto + 18 seit Jahresbeginn) wichtigster Wachstumstreiber und soll auch in Zukunft weiter ausgebaut werden. Wachstumsimpulse kommen auch aus dem Bereich Womenswear: Die Kollektionen des neuen Creative Directors Jason Wu kommen offenbar gut an, denn die Erlöse in der Damenmode stiegen um 14% auf 216 Mio. Euro, getragen von zweistelligen Zuwächsen bei Schuhen und Accessoires. Der Umsatz mit Menswear stieg in den ersten neun Monaten um 7% auf 1,672 Mrd. Euro.
Der weiter gestiegene Retailanteil am Umsatz sowie geringere Preisnachlässen sorgten für einen Anstieg der Rohertragsmarge, was sich auch auf das bereinigte EBITDA auswirkte (+4% auf 423 Mio. Euro), aber nicht gänzlich die gestiegenen Aufwendungen für Vertrieb und Marketing kompensieren konnte. Das Konzernergebnis lag nach neun Monaten mit 259 Mio. Euro 5% über dem Vorjahr.

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