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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
08.03.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Geox verzeichnet 2019 einen Nettoverlust von 10,6 Millionen Euro

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
08.03.2020

Im Jahr 2019 erwirtschaftete Geox einen Umsatz in Höhe von 805,9 Millionen Euro (-2,6 % zu aktuellen Wechselkursen, -3,3 % zu konstanten Wechselkursen). Multibrand- und Franchising-Kanäle wurden unterdessen erheblich reduziert.

Foto: Geox


"Neben den gesellschaftspolitischen Spannungen auf wichtigen Märkten (insbesondere Frankreich und Hongkong) und den erheblichen Veränderungen der Geschäftsbeziehungen in Europa (Brexit) hat der gesamte Sektor einen tiefgreifenden und kontinuierlichen Wandel der zunehmend digitalisierten Kaufgewohnheiten zu bewältigen gehabt", so CEO Livio Libralesso. Verbesserungen zeigten sich jedoch im vierten Quartal: Die Einnahmen stiegen um 4,9% im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2018.

Das Betriebsergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (bereinigtes EBIT) betrug -3 Millionen Euro (gegenüber 15,2 Millionen Euro im Jahr 2018). Der Nettoverlust belief sich auf 10,6 Millionen Euro (verglichen mit einem Plus von 2 Millionen Euro im Jahr 2018), auch aufgrund des Fehlens von etwa 4 Millionen Euro an latenten Steuerforderungen. Die Nettofinanzposition (vor IFRS 16) beträgt +6,6 Millionen Euro, das Eigenkapital 305 Millionen Euro, das Betriebskapital 22,7% der Einnahmen mit der Optimierung der Lagerbestände.

"Nach einem guten Jahresauftakt mit positiven Verkaufszahlen in unseren Stores bis Anfang Februar 2020 wirken sich die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des neuen Coronavirus auf den Kundenverkehr in den Läden und die Verkäufe aus, insbesondere in den Ländern, die von der Verbreitung des Virus am stärksten betroffen sind", fährt Livio Libralesso fort.

"Geox hat in engem Kontakt mit den zuständigen Behörden beschlossen, dass es unerlässlich ist, alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um die Gesundheit seiner Mitarbeiter, Partner, Lieferanten und Verbraucher zu schützen. Die derzeitigen Erkenntnisse bestätigen nicht nur die erhebliche Widerstandsfähigkeit unseres direkten Online-Kanals und einiger wichtiger Märkte, sondern erfordern auch eine genaue Beobachtung der Entwicklung der Situation, sowohl um Maßnahmen zur Bekämpfung möglicher negativer Auswirkungen auf das Geschäft zu ergreifen als auch um die notwendigsten Aktivitäten und Investitionen fortzusetzen", fügt er hinzu.

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