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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
22.09.2020
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Gericht in Delaware behandelt Tiffanys-Klage gegen LVMH im Eilverfahren im Januar

Von
Reuters API
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
22.09.2020

Ein Richter des Kanzleigerichts von Delaware willigte am Montag ein, die Klage von Tiffany gegen den französischen Luxusgüterkonzern LVMH im Eilverfahren zu behandeln. Tiffany will die geplante USD 16-Millionen-Übernahme durch den französischen Luxusgüterkonzern gerichtlich durchsetzen, da LVMH die Transaktion nun nicht mehr abschließen will.


Reuters


Vizekanzler Joseph Slights erklärte, er werde eine viertägige Verhandlung ansetzen, die am 5. Januar 2021 beginnt. Der Gerichtstermin findet somit ist nach dem 24. November statt, Datum, an dem die größte Luxusübernahme der Geschichte hätte abgeschlossen sein sollen. Doch liegt das Gerichtsverfahren zeitlich noch vor dem Zeitpunkt, an dem die ersten kartellrechtlichen Genehmigungen ihre Wirkung verlieren.

Joseph Slights hofft unter Anspielung auf eine mögliche Schlichtung, dass Tiffany und LVMH "produktive Gespräche führen, um den Gang vor Gericht vermeiden zu können".

Der amerikanische Schmuckkonzern hatte sich für ein Verfahren vor dem 24. November ausgesprochen. Der französische Luxusgüterkonzern hätte seinerseits ein Datum im März oder April 2021 bevorzugt.

Mit seiner Entscheidung äußert sich Slights erstmals zur gebrochenen vertraglichen Beziehung. Der Fall ist einer der medienwirksamsten in einer Reihe geplatzter Transaktionen nach der Covid-19-Pandemie.

Die geplante Übernahme von Tiffany’s durch LVMH ging im September definitiv in die Brüche, als der Mutterkonzern von Louis Vuitton erklärte, dass er nicht mehr in der Lage sei, den Kauf abzuschließen. Er verwies auf einen Eingriff der Regierung und auf die schlechten Ergebnisse des US-Schmuckkonzerns.

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