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Veröffentlicht am
04.03.2021
Lesedauer
2 Minuten
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GermanFashion Statistik 2020: Deutsche Modehersteller verzeichnen hohe Verluste

Veröffentlicht am
04.03.2021

Der Modeverband GermanFashion hat die Konjunkturzahlen des Statistischen Bundesamtes für die Modeindustrie ausgewertet. Wie die amtlichen Zahlen zeigen, hat das Jahr 2020 unter dem Einfluss der Pandemie zu einem Umsatzminus von knapp 20 Prozent im gesamten Bekleidungssektor geführt.

Gerd Oliver Seidensticker fordert mehr Unterstützung für Hersteller - GermanFashion

 
Die ausgewerteten Zahlen geben die Umsatz-, Betriebsstätten- und Beschäftigtenentwicklungen der Modeindustrie und der aufgegliederten Fachsparten wieder, erklärt der Modeverband.
 
"Dieses Minus ist neben der inzwischen sehr dünnen Finanzdecke und den unzureichenden Hilfen der Regierung ein dramatisches Ergebnis für die Hersteller. Die Hilfen für den Einzelhandel sind richtig und wichtig, doch wir verlangen Gleichberechtigung, denn ohne Hersteller gibt es auch keine Ware mehr, die der Handel verkaufen kann", sagt Gerd Oliver Seidensticker, Präsident GermanFashion.

Neben dem Umsatzminus von knapp 20 Prozent zeigen die amtlichen Zahlen des Statistischen Bundesamtes bei den Beschäftigtenzahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Minus von 8 Prozent sowie minus 9 Prozent bei der Anzahl der Betriebsstätten.
 
Die Situation in den wichtigsten Exportländern der Branche sei nach wie vor extrem angespannt aufgrund der Lockdown-Maßnahmen. Über das gesamte Jahr 2020 liege ein Umsatzminus im Export von 8 Prozent vor.  
 
"Die deutschen Hersteller sind somit doppelt betroffen. Sowohl im Inland als auch in den europäischen Nachbarländern schreiben wir rote Zahlen", so Gerd Oliver Seidensticker.
 
Bei den wichtigsten zehn Exportländern der Branche liege unverändert folgende Rangliste vor: Schweiz, Polen, Österreich, Frankreich, Niederlande, Italien, Belgien, Vereinigtes Königreich, Tschechien und Spanien.
 
Das Vereinigte Königreich und Spanien zeigen prozentual die höchsten Umsatzeinbußen aller Exportländer mit einem Minus von rund 20 Prozent. Gründe seien der Brexit sowie Spanien als eines der von Corona am stärksten betroffenen Länder in Europa.
 
Europaweit seien bei der Herrenbekleidung die Umsätze mit Anzügen und Kombinationen mit rund 38 Prozent stark eingebrochen. Bei der Damenbekleidung verzeichnen die Hersteller die größten Rückgänge mit rund 40 Prozent bei klassischen Hosen.
 
"Gerade die Markenhersteller leiden darunter, dass weltweit die Anlässe für den Kauf von Qualitätsbekleidung fehlen. Hier kann nur die Rückkehr zu einem Leben mit Business-Alltag, gesellschaftlichen Anlässen und Reisen eine Trendwende in Gang setzen", sagt Thomas Lange, Hauptgeschäftsführer von GermanFashion.
 
Die Branche erlebte 2020 ein Importminus von knapp 8 Prozent. Nach China seien die wichtigsten Importländer Bangladesch, Türkei, Italien, Vietnam, Indien, Kambodscha, Pakistan, Myanmar und Polen. Das prozentual höchste Minus zeige Indien.
 
"GermanFashion und mit ihm die 350 Mitglieder appellieren dringend an die Politik die Hersteller in die staatlichen Hilfemaßnahmen stärker zu integrieren", sagt Gerd Oliver Seidensticker abschließend.

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