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Veröffentlicht am
21.02.2020
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Gerry Weber kann Umsatzziel für Rumpfgeschäftsjahr 2018/19 leicht übertreffen

Veröffentlicht am
21.02.2020

Neben der Ankündigung eines Vorstandswechsels, legte die Gerry Weber International AG am Freitag, 21. Februar, ihren Konzernabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr 2018/19 vor. Das Unternehmen erzielte in diesem Zeitraum einen Konzernumsatz in Höhe von 215,6 Millionen Euro, womit das zuletzt kommunizierte Umsatzziel von etwa 210 Millionen Euro leicht übertroffen wurde.
 

Gerry Weber übertrifft sein Umsatzziel für das Rumpfgeschäftsjahr 2018/19 leicht - Foto: Gerry Weber


Das Rumpfgeschäftsjahr bildet den Zeitraum vom 1. November 2018 bis zum 31. März 2019 ab, dem Tag vor Eintritt der Gesellschaft in das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung.
 
Auf Grund des erfolgreich durchlaufenen Eigenverwaltungsverfahrens, welches zum 31. Dezember 2019 beendet wurde, konnte der Geschäftsbericht erst jetzt veröffentlicht werden, erklärt Gerry Weber. Ein weiterer Abschluss für den Zeitraum vom 1. April 2019 bis 31. Dezember 2019 soll im weiteren Verlauf der ersten Jahreshälfte 2020 erscheinen.

Gerry Webers Konzernumsatz für Rumpfgeschäftsjahr 2018/19 liegt bei 215,6 Millionen Euro. Vergleiche mit dem Vorjahr seien nur bedingt möglich, da das Rumpfgeschäftsjahr 2018/19 nur einen Zeitraum von fünf Monaten abbildet, während der Vorjahreszeitraum 2017/18 die üblichen zwölf Monate eines Geschäftsjahres umfasse.
 
Zudem berücksichtige der Berichtszeitraum keine Geschäftszahlen des im Juli 2019 veräußerten ehemaligen Segments Hallhuber, das bereits im Berichtszeitraum als nicht fortgeführter Geschäftsbereich ausgewiesen wird.
 
Im Berichtszeitraum stiegen die Abschreibungen des Konzerns auf 137,7 Millionen Euro. Diese deutliche Erhöhung um 41,5 Millionen Euro sei wesentlich auf umfangreiche Wertberichtigungen auf Sachanlagevermögen, so insbesondere Ravenna Park, Geschäfts- und Firmenwerte und immaterielle Vermögenswerte zurückzuführen, erklärt das Unternehmen. Insgesamt wurden 123,4 Millionen Euro außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.
 
Unter Einbeziehung der Abschreibungen erzielte Gerry Weber International AG im Rumpfgeschäftsjahr 2018/19 ein Konzern-EBIT (reported) in Höhe von -130,1 Millionen Euro.

Ohne Sondereffekte lag das normalisierte Konzern-EBIT des Rumpfgeschäftsjahres 2018/19 bei -12,1 Millionen Euro. Im gleichen Zeitraum wurde ein positives EBITDA (reported) von 7,6 Millionen Euro erzielt. Ohne Sonderfaktoren lag das normalisierte EBITDA der Gerry Weber International AG im Rumpfgeschäftsjahr 2018/19 bei 2,2 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag belief sich auf 244,5 Millionen Euro.
 
Der Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr 2018/19 sei von umfassenden strukturellen sowie bilanziellen Anpassungsmaßnahmen und Wertberichtigungen geprägt.
 
"Es wurden umfangreiche Rückstellungen gebildet, um die erforderlichen Anpassungen der Verkaufsflächen sowie die Verschlankung wesentlicher Prozesse im Konzern durchführen zu können. Mit Abschreibungen und Wertberichtigungen wurde ein tragfähiges Fundament für einen Neustart des Konzerns gelegt", erklärt das Unternehmen in seinem Bericht.
 
Im Zuge der seit Herbst 2018 laufenden Neupositionierung und Sanierung von Gerry Weber hat das Unternehmen bis Ende November 2019 189 seiner selbst betriebenen Verkaufsflächen weltweit geschlossen.

Zuvor betrieb die Gerry Weber International AG mit Stand vom 31. März 2019 global 798 Verkaufsflächen in Eigenregie. Im Wholesale sank die Anzahl Verkaufsflächen im Zeitraum vom 31. Oktober 2018 bis 31. März 2019 von 2.629 auf 2.437 und bis Ende November 2019 auf 2.313.
 
Mit Stand Dezember 2019 beschäftigt die Gerry Weber International AG rund 3.400 Mitarbeiter.
 
Für den Zeitraum des Kalenderjahres 2020 erwarte die Gerry Weber International AG unverändert Umsatzerlöse im Konzern ohne Hallhuber in einer Bandbreite von 370 Millionen Euro bis 390 Millionen Euro.

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