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Veröffentlicht am
17.06.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Gerry Weber startet Recycling-Projekt

Veröffentlicht am
17.06.2021

Die Gerry-Weber-Gruppe kommt ihrem definierten Ziel, das Thema Kreislaufwirtschaft proaktiv auf den Weg zu bringen, ein Stück näher. Seit Mitte April stehen in 30 Pilotfilialen des Haller Modekonzerns Sammelboxen für getragene Kleidung und Schuhe.

Die Sammelbox von Gerry Weber in Oberhausen - Gerry Weber

 
Kundinnen können unter dem Motto "Recycling steht uns gut" ihre ausrangierten Textilien herstellerunabhängig in den Gerry Weber Filialen abgeben und erhalten dafür einen 15-Prozent-Einkaufsgutschein. Die gesammelte Kleidung geht an den Kooperationspartner I:CO (I:Collect GmbH).  
 
I:CO (I:Collect GmbH) ist ein internationaler Dienstleister für die Sammlung, Wiederverwendung und das Recycling von Textilien und Schuhen.

"Mit seinem innovativen Rücknahmesystem und seiner weltweiten Infrastruktur ist das Unternehmen in der Lage, Textilien und Schuhe direkt weiterzuverwenden bzw. die enthaltenen Materialien so aufzubereiten, dass sie wieder in verschiedene Kreisläufe einfließen können", erklärt die Gerry-Weber-Gruppe.
 
Das Unternehmen sortiere die abgegebenen Textilien je nach Zustand nach 300 verschiedenen Kriterien und bereite sie zum erneuten Tragen auf oder in der für sie am ökologisch sinnvollsten Weiterverwertung.
 
Dies könne unter anderem die Weiterverarbeitung zu Putzlappen oder Malervlies sein, oder Granulat, aus dem wiederum Kleiderbügel gefertigt werden, könne gewonnen werden. Die Kleiderbügel sollen bald auch in einigen Gerry-Weber-Filialen zu finden sein, zuerst voraussichtlich Ende Juni im House of Gerry Weber in Krefeld.
 
"Dass wir bei Gerry Weber langfristig Verantwortung für die Ressourcen übernehmen wollen, die wir verbrauchen, und auch unseren Kund*innen diese Möglichkeit geben, kommt bei diesen sehr gut an", berichtet Annette Koch, Head of CSR bei Gerry Weber.
 
Die erste Sammelbox sei in Menden bereits nach wenigen Tagen voll gewesen. Viele Kundinnen fänden das Projekt sogar so gut, dass sie bei Click&Reserve-Terminen eine Tüte mit aussortierten Kleidern mitgebracht hätten, so das Unternehmen.
 
"Die Integration der Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Ressourcen zu schonen, in dem wir bereits vorhandene Materialien nutzen und dabei Abfall vermeiden, ist eine der nachhaltigsten Vorgehensweisen überhaupt", so Angelika Schindler-Obenhaus, COO bei Gerry Weber.

Das Unternehmen möchte diesen Weg auch langfristig weiter ausbauen und kooperiert dafür unter anderem mit einem Forschungsprojekt der Leibniz Universität in Hannover. Sollte sich das Pilotprojekt weiterhin als Erfolg herausstellen, sei eine Ausweitung auf nahezu alle Gerry-Weber-Stores grundsätzlich möglich.

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