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Veröffentlicht am
03.12.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Gerry Weber treibt Digitalisierung der eigenen Stores voran

Veröffentlicht am
03.12.2020

Die Gerry-Weber-Gruppe führt in allen 182 Stores die digitale Technik des "Instore Ordering" ein. Mit der Einführung des neuen Service möchte die Gruppe einen großen Schritt in Richtung Omnichannel-Vertrieb unternehmen.

Gerry Weber führt in allen Filialen Instore Ordering ein - Gerry Weber


Das Instore Ordering ermöglicht den Mitarbeiterinnen, die Verfügbarkeit gewünschter Artikel in anderen Filialen zu überprüfen und für die Kundin in den Store oder direkt zu ihr nach Hause zu bestellen. Ausgenommen vom neuen Service seien aktuell noch Outlets und Concession-Flächen.
 
"Die Kundin bekommt eine direkte Zusage über Verfügbarkeit und Versand ihres Artikels. Die Lieferzeit wird auf circa zwei Tage verkürzt und das Einkaufserlebnis ist für die Kundin wesentlich zufriedenstellender", sagt Eileen Kliemchen, Team Leader Retail Store Processes & Project Lead Omnichannel & Retail und Verantwortliche für das Projekt.

Die Schnittstelle zwischen stationärem Handel und E-Commerce werde an dieser Stelle über eine App des Anbieters Caperwhite auf den in jeder Filiale vorhandenen IPads gelöst. Der Umsatz werde der jeweiligen Filiale zugeordnet.
 
Zusätzliche Benefits der App seinen Möglichkeiten zur Digitalisierung der Kundenkarten, die Auswertung von Kundendaten sowie unterstützende Funktionen für die zukünftigen Click & Collect- und Click & Reserve-Prozesse.

Im Rahmen der zwei Rollout-Phasen im Dezember 2019 (84 Filialen live) und August 2020 (184 Filialen live) wurde außerdem flächendeckend W-LAN in allen Filialen installiert.
 
"Gestartet sind wir mit der Pilotphase des Projektes bereits im Dezember 2017. Das Feedback, das wir hier im Rahmen von Kundenumfragen bekommen haben, war durchweg positiv", so Eileen Kliemchen.
 
Über die App können alle drei Marken Gerry Weber, Taifun und Samoon bestellt werden. Dies sorge häufig für Zusatzverkäufe bzw. eine Outfit-Komplettierung und damit für mehr Umsatz, so Eileen Kliemchen.
 
"Die Implementierung des Instore-Ordering bedeutet für uns einen großen Schritt Richtung Omnichannel-Vertrieb, der in unserer Strategie fest verankert ist. Von Januar bis Oktober dieses Jahres – also noch in der Rollout-Phase, haben wir bereits rund 12.000 Artikel über das Tool verkauft und sind damit sehr zufrieden", sagt Alexander Gedat, CEO der Gerry Weber International AG.
 
Die nächsten Schritte, um die Verknüpfung von on- und offline weiter voranzutreiben, seien in Deutschland die Umsetzung von Click & Collect sowie Click & Reserve. In den Niederlanden und Österreich gingen darüber hinaus in Kürze die ersten zehn bzw. fünf Pilotfilialen mit Instore-Ordering an den Start.
 

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