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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
28.02.2019
Lesedauer
2 Minuten
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Gewinnwarnung bei Ted Baker überschattet gute Nachrichten

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
28.02.2019

Die Schlagzeilen um Ted Baker überschlugen sich diese Woche, doch die wichtigste Information wurde am Mittwoch mit der Gewinnwarnung veröffentlicht. Diese zeugt von den schwierigen Marktbedingungen.


Der Launch des in limitierter Auflage produzierten T-Shirts von Ted Baker ging durch die Gewinnwarnung unter



Der im mittleren Preissegment tätige Modehändler bezifferte den Vorsteuergewinn für das im Januar beendete Geschäftsjahr auf rund GBP 63 Millionen (EUR 73,5 Mio.). Vor einem Jahr verbuchte der Konzern noch einen Gewinn von GBP 73,5 Millionen (EUR 85,7 Mio.).

In den jüngsten Schätzungen sind jedoch die Kosten für die laufenden externen Untersuchungen zum Verhalten des CEOs, außergewöhnliche Aufwendungen für den Misserfolg bei House of Fraser und für die Übernahme von No Ordinary Shoes noch nicht berücksichtigt.

Das Unternehmen hatte bereits im Vorfeld angekündigt, dass die zweite Jahreshälfte schwierig werden würde, doch im Januar hatte es verkündete, dass der Umsatz wieder in zweistelliger Höhe ansteige und dass die Margen den Erwartungen entsprächen. Was also ist schief gegangen?

Die Gewinnprognosen wurden nicht durch die normale Geschäftstätigkeit beeinträchtigt, sondern durch außergewöhnliche Einflüsse. So drückten insbesondere drei "nicht liquiditätswirksame Belastungen" auf die Zahlen.

Dazu zählt zunächst die Wechselkursentwicklung in der letzten Woche des Geschäftsjahrs, insbesondere der Pfund-Dollarkurs und der Pfund-Eurokurs, die "Mark-to-Market-Gewinnauswirkungen von rund GBP 2,5 Millionen (EUR 2,9 Mio.) verursachten".

Weiter vollzog das Unternehmen im vergangenen Jahr ein Systemupdate und verbesserte die Prozesse. Dadurch "konnten wir zusätzliche Produktkosten von rund GBP 2,5 Millionen (EUR 2,9 Mio.) ausmachen, die im zweiten Halbjahr 2018/2019 eintraten". Das kam überraschend, doch erklärte das Unternehmen, es sei "zuversichtlich, dass die neuen Verfahren nun eine wirksame Kontrolle bieten, um eine Wiederholung zu vermeiden".

Und drittens führte das Unternehmen den jüngsten Wandel bei den Systemen und Lagerhäusern in Asien und in den USA an, "sowie eine vorsichtigere Definition von Altbeständen". Dies führte zu unerwarteten Abschreibungen im Inventarwert von rund GB 5 Millionen (5,8 Mio.).

Das Unternehmen verschreibe sich jedoch "weiterhin voll und ganz der Verbesserung des Anteils des Working Capitals an den Umsatzerlösen" und stellte für die Präsentation des Jahresabschlusses am 21. März ein Update in Aussicht.

Doch veröffentlichte Ted Baker in der vergangenen Woche auch positive Meldungen. So wurde der beliebte Fußballer Peter Crouch Ted zum neuen Markenbotschafter der "T for Tall"-Kollektion ernannt. Weiter soll mit den monatlich in limitierter Auflage gelaunchten Produkten auf der Website und in den sozialen Medien für Aufsehen gesorgt werden.

Doch auch optimistische Meldungen können es nicht mit einer deutlichen Gewinnwarnung aufnehmen. So fiel der Aktienwert am Mittwochmorgen wie erwartet. Der Sturz um 13 Prozent belastet die Aktien, die bereits klar unter dem Vorjahres-Vergleichswert liegen, weiter.
 

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