×
12 490
Fashion Jobs
POPKEN FASHION GMBH
Creative Buyer DOB (M/W/D)
Festanstellung · RASTEDE
POPKEN FASHION SERVICES GMBH
IT-Application Manager (M/W/D) - Competence Center Logistik
Festanstellung · RASTEDE
GERRY WEBER
Web Analyst E-Commerce (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Business Analyst Merchandise Management (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
IT - Inhouse Consultant (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Sap Expert (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Sales Manager Bayern (w/m/x)
Festanstellung · MÜNCHEN
GERRY WEBER
Tax Manager (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Merchandise Planner (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Merchandise Manager E-Commerce (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Specialist Second Level Support (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
CRM - Analyst (w/m/x) E-Commerce
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
IT - System Techniker/ Pos-Techniker (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
JACK WOLFSKIN
IT Desktop Administrator (M/W/D)
Festanstellung · IDSTEIN
FALKE
Auszubildende Zum Mechatroniker (M/W/D) 2023
Festanstellung · ZWÖNITZ
H&M
Duale Ausbildung 2023 Fachinformatiker Für Systemintegration (M/W/D)
Festanstellung · HAMBURG
HUGO BOSS AG
Senior Quality & Production Manager (M/F/D)
Festanstellung · METZINGEN
HUGO BOSS AG
Group Leader / Textile Quality Manager Inbound (M/W/D)
Festanstellung · METZINGEN
HUGO BOSS AG
(Junior) IT Consultant / Project Manager Legal (M/W/D)
Festanstellung · METZINGEN
HUGO BOSS AG
IT Consultant Sap Successfactors / Sap HR (M/W/D)
Festanstellung · METZINGEN
BERGZEIT
Brand Manager (M/W/D) Textil
Festanstellung · OTTERFING
BERGZEIT
Einkäufer (M/W/D) Textil
Festanstellung · OTTERFING
Werbung
Veröffentlicht am
25.01.2023
Lesedauer
2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

GfK: Konsumklima stabilisiert sich weiter

Veröffentlicht am
25.01.2023

Das Konsumklima scheint sich zu stabilisieren. Die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher hat sich zum Jahresbeginn laut des Marktforschungsinstituts GfK weiter aufgehellt. Sowohl die Konjunktur- als auch die Einkommenserwartung erholen sich weiter und legen spürbar zu.

Die Anschaffungsneigung der Deutschen bleibt trotz aller Aufhellungen gering. - Pixabay


Die Anschaffungsneigung setzt ihr Auf und Ab der letzten Monate fort und verliert aktuell leicht. GfK prognostiziert für das Konsumklima für Februar 2023 -33,9 Punkte und damit 3,7 Punkte mehr als im Januar dieses Jahres (revidiert -37,6 Punkte). Dies sind die Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Januar 2023.

Damit verbessert sich das Konsumklima zum vierten Mal in Folge. Weniger stark steigende Preise für Energie – auch aufgrund kostendämpfender Maßnahmen der Bundesregierung – sind in erster Linie für den erfreulichen Start verantwortlich.

"Mit dem vierten Anstieg in Folge festigt sich der positive Trend des Konsumklimas. Auch wenn das Niveau noch sehr niedrig ist, hat der Pessimismus zuletzt doch nachgelassen", erklärt Rolf Bürkl, GfK-Konsumexperte. "Sinkende Preise für Energie, wie Benzin und Heizöl, haben dafür gesorgt, dass die Konsumstimmung weniger trüb ist. Dennoch wird das Jahr 2023 für die Binnenkonjunktur schwierig bleiben. Der private Konsum wird in diesem Jahr keinen positiven Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung leisten können. Darauf deutet auch das nach wie vor sehr niedrige Niveau des Indikators hin".

Auch die Einkommensaussichten bleiben auf Erholungskurs. Der Indikator lässt sein Rekordtief vom September 2022 mehr und mehr hinter sich und gewinnt im Januar 11,2 Punkte hinzu. Er klettert damit auf -32,2 Punkte. Dies ist der vierte Anstieg in Folge. Im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres beträgt das Minus jedoch noch immer gut 49 Punkte. Das Niveau ist damit nach wie vor sehr niedrig. 

Die Anschaffungsneigung büßt ihre Zugewinne aus dem Vormonat jedoch wieder komplett ein. Der Indikator verliert 2,4 Punkte und weist -18,7 Zähler auf. Damit setzt sich das regelmäßige Auf und Ab der letzten Monate auch zu Jahresbeginn 2023 fort. Im Vergleich zu Januar 2022 weist die Anschaffungsneigung derzeit ein Minus von knapp 24 Punkten auf.

Nach wie vor sei die Verunsicherung angesichts der multiplen Krisen, wie Pandemie, Ukraine-Krieg und Inflation sehr ausgeprägt. Ein wesentlicher Teil dieser Verunsicherung stammt offenbar aus der Tatsache, dass viele Haushalte in den kommenden Monaten deutlich höhere Beträge für ihre Heizkostenabrechnung erwarten. Hierfür legen sie bereits jetzt Geld auf die Seite. Dies fehlt natürlich im Moment für andere Ausgaben.
 

Copyright © 2023 FashionNetwork.com Alle Rechte vorbehalten.