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Von
DPA
Veröffentlicht am
08.03.2022
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2 Minuten
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Global Fashion Group weitet Verlust aus

Von
DPA
Veröffentlicht am
08.03.2022

Der Online-Modehändler Global Fashion Group (GFG) hat 2021 in Teilen besser abgeschlossen als prognostiziert, allerdings auch den Verlust ausgeweitet. Zudem gab das Management um die beiden Firmenchefs Christoph Barchewitz und Patrick Schmidt keinen Ausblick für das laufende Jahr. Anleger reagierten positiv auf die Vorlage der Zahlen am Dienstag: Der Aktienkurs stieg zeitweise um über 20 Prozent, nachdem er am Vortag noch kräftig gesunken war.

Global Fashion Group


Die Aktien von Global Fashion Group waren im ersten Corona-Jahr sehr gefragt. Online-Modehändler wie etwa auch Zalando oder About You profitierten von der verstärkten Nachfrage im Online-Handel. Weil Menschen wegen Lockdowns, Zwangsschließungen von Geschäften im Einzelhandel und der allgemeinen Infektionsgefahr zu Hause blieben, schnellten die Verkaufszahlen beim Online-Shopping nach oben. Seit Anfang Juli 2021 schwächelt der Kurs der Global Fashion Group aber kräftig: Kostete eine Aktie damals noch 13,60 Euro, liegt der Wert nun bei unter 2 Euro.

Im vergangenen Jahr stieg der Erlös im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent auf rund 1,56 Milliarden Euro, wie das Unternehmen in Luxemburg mitteilte. Das war geringfügig mehr, als der Modehändler selbst in Aussicht gestellt hatte. Beim Nettowarenwert erreichte die Global Fashion Group mit knapp 2,4 Milliarden Euro das obere Ende der gesenkten Prognose.

Das bereinigte Betriebsergebnis fiel mit 13,6 Millionen Euro zwar etwa 17 Prozent niedriger aus als 2020, lag aber über dem konzerneigenen Ziel. Unter dem Strich vergrößerte sich allerdings der Verlust von 112,4 auf 124,8 Millionen Euro
Einen konkreten Ausblick für 2022 traute sich das Management wegen des Krieges in der Ukraine nicht zu. Aufgrund der unsicheren Lage in der Region "Gemeinschaft Unabhängiger Staaten" (GUS/CIS) könne keine Prognose für das laufende Jahr abgegeben werden, hieß es. In den anderen drei Regionen soll die Nachfrage auf dem Level des zweiten Halbjahres 2021 bleiben und sich mit Blick auf die zweite Jahreshälfte verbessern.

Das Unternehmen beschäftigt auch zahlreiche Menschen in der Ukraine. "Unsere Priorität ist es, unsere 1000 Mitarbeiter in der Ukraine mit notwendigen finanziellen und humanitären Mitteln zu unterstützen", hieß es laut Mitteilung.

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