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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
09.04.2021
Lesedauer
3 Minuten
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Globetrotter-Mutter Fenix Outdoor optimistisch für 2021

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
09.04.2021

Martin Nordin, Executive Chairman und CEO von Fenix Outdoor, zeigt sich für das Geschäftsjahr 2021 relativ optimistisch. "Im Moment glauben wir nicht, dass alles, was mit Reisen zu tun hat, im Jahr 2021 einen großen Aufschwung erleben wird, zumindest global gesehen. Nordamerika scheint jedoch einen Vorsprung zu haben. Auch Asien, einschließlich China, wird im Laufe des Jahres anziehen. Die Hauptsorge gilt Europa. Die derzeitige Unvorhersehbarkeit macht die Dinge schwierig. [...] Ich glaube, dass wir für ein einigermaßen erfolgreiches Jahr 2021 gut aufgestellt sind, auch wenn wir aufgrund der Pandemie noch vor Herausforderungen stehen und noch nicht über den Berg sind".

In den skandinavischen Märkten verzeichneten die Outdoor-Marken von Fenix im Jahr 2020 ein Umsatzwachstum - Fjällräven


Der Eigentümer der Marken Fjällräven, Tierra, Hanwag und Royal Robbins, aber auch der Fachhandelsmarken Naturkompaniet in Schweden und Globetrotter in Deutschland, verzeichnete 2020 einen Rückgang des Konzernumsatzes von 607 Millionen Euro in 2019 auf 563 Millionen Euro. Der Nettogewinn sank von 61 Millionen Euro auf weniger als 34 Millionen Euro.

Vor allem in Skandinavien mit 35 Naturkompaniet-, 10 Friluftsland- und 20 Partioaitta-Stores sowie in Deutschland mit den 17 Globetrotter-Märkten verzeichnete das Vertriebssegment einen Umsatzrückgang von 282 auf 264 Mio. Euro, wobei die Entwicklung des Online-Geschäfts das Ergebnis abmildern konnte. Im Jahr 2021 plant die Gruppe Naturkompaniet auf den norwegischen Markt zu bringen. Der Besitz eines Mehrmarken-Netzwerks – auch wenn dieses Segment in Sachen Profitabilität zu kämpfen hat – ermöglicht es der Gruppe, ihre Marken zu stärken.

Was die Marken betrifft, so liegt der Umsatz bei annähernd 300 Millionen Euro, verglichen mit 325 Millionen Euro im Vorjahr. Der Konzernumsatz hat vor allem in Skandinavien und Asien zugenommen, während Amerika am stärksten betroffen war. Für 2021 will das Unternehmen vom Outdoor-Trend profitieren und die Sichtbarkeit von Fjällräven bei Wanderern stärken, insbesondere auf Online-Vertriebskanälen. Was Tierra angeht, so wird die Gruppe ihr Hanfangebot verstärken und ihre Kollektion für junge Wanderer ausbauen. Zudem feiert die Schuhmarke Hanwag in diesem Jahr ihr hundertjähriges Bestehen.

Während die Auswirkungen der Pandemie auf die Wirtschaft vieler Märkte noch deutlich zu spüren sind, ist Martin Nordin optimistisch: "In Deutschland, wo die Filialen seit dem 10. Dezember geschlossen sind, wissen wir noch nicht, wann wir wieder öffnen können. Das bedeutet, dass die deutschen Einzelhändler mit einer erheblichen digitalen Präsenz in der Lage sind, Vorbestellungen für das Frühjahr entgegenzunehmen, während die hauptsächlich stationären Einzelhändler die Auslieferung der Frühjahrswaren verschoben haben. Wir haben zwar einen guten Auftragsbestand, aber wir erwarten nicht, dass die Auslieferungen in Deutschland die Zahlen des letzten Jahres erreichen werden. Wir arbeiten derzeit daran, wie wir unseren großen Einzelhändlern helfen können, diese Situation zu überwinden. Wir erwarten, dass sich unser eigenes digitales Geschäft sowie das unserer Einzelhandelskunden mit digitaler Präsenz sehr positiv entwickeln und einen Teil des möglichen Rückstands kompensieren wird. Obwohl es nicht sicher ist, sind wir zuversichtlich, dass die Mehrheit unserer Kunden den Umsatzverlust von Januar bis März über den Rest des Sommers ausgleichen kann."
 

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