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Reuters API
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
20.04.2020
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Gucci nimmt Prototyping-Aktivitäten in Italien wieder auf

Von
Reuters API
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
20.04.2020

Gucci, das sich im Besitz des französischen Luxuskonzerns Kering befindet, plant die Wiederaufnahme der Prototyping-Aktivitäten an einem seiner wichtigsten italienischen Standorte, nachdem mit den Gewerkschaften eine Vereinbarung über  Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen für die Beschäftigten getroffen wurde, wie am Samstag bekannt gegeben wurde.

Gucci - Herbst/Winter 2020 - Womenswear - Mailand - © PixelFormula


Die meisten Betriebe und Produktionsstätten in ganz Italien wurden aufgrund einer von der Regierung im März infolge des Coronavirus-Notstands verhängten Sperre geschlossen.

Strenge Beschränkungen der Bewegungsfreiheit und die Einstellung vieler wirtschaftlicher Aktivitäten bleiben mindestens bis zum 3. Mai in Kraft.

Gucci, eines der nach Umsatz größten Luxuslabels der Welt, sagte in einer Erklärung, dass eine kleine Gruppe von Arbeitern ab dem 20. April an seinem ArtLab-Werk in der Nähe von Florenz die Herstellung von Prototypen für Lederwaren und Schuhdesigns wieder aufnehmen wird.

Ein Sprecher sagte, dass etwa 10% der 1.000 Mitarbeiter des Standorts zu diesem Zeitpunkt wieder an die Arbeit gehen werden.

"Dies wird es uns ermöglichen, den Grundstein für eine umfassendere Wiedereröffnung unserer Produktionsstätten und der Produktionskette Made in Italy zu legen, sobald dies genehmigt wird", sagte Marco Bizzarri, Chairman und Chief Executive von Gucci, in einer Erklärung.

Forschung und Entwicklung zählen zu den von der Regierung während der Abriegelung erlaubten Aktivitäten.

Zu den Sicherheitsmaßnahmen, die mit den Gewerkschaften im Hinblick auf die teilweise Wiedereröffnung vereinbart wurden, gehören die Staffelung der Schichten, das Testen der Temperaturen der Beschäftigten, die Versorgung mit Gesichtsmasken und Handschuhen sowie die Bereitstellung eines Firmenwagens für die Beschäftigten, wenn sie keinen eigenen besitzen.

Vertreter der italienischen Modebranche forderten die Regierung auf, die Wiederaufnahme einer gewissen Produktion vor Ende April zu gestatten, und warnten davor, dass eine längere Stilllegung dem Sektor irreparablen Schaden zufügen könnte.

Der französische Luxusgüterriese Kering teilte im vergangenen Monat mit, dass er damit rechne, dass der Umsatz auf vergleichbarer Fläche in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 um etwa 15% zurückgehen werde. Grund hierfür seinen die durch die Pandemie bedingten Geschäftsschließungen zunächst in China und danach auch in Europa und den Vereinigten Staaten.

Kering wird die Umsatzzahlen für das erste Quartal am 21. April veröffentlichen.

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