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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
27.09.2021
Lesedauer
3 Minuten
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Gucci präsentiert E-Store-Konzept Vault

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
27.09.2021

Obwohl sich Gucci dafür entschied, in dieser Saison nicht in Mailand, sondern am 3. November in Los Angeles zu defilieren, gelang es dem Luxushaus, während der Mailänder Modewoche Aufsehen zu erregen. Gegenstand des Interesses war das neue Brainchild von Kreativdirektor Alessandro Michele. Nachdem er in den vergangenen Wochen auf seinem Instagram-Konto die Spannung rund um das mysteriöse Projekt "Vault" steigen ließ, enthüllte die Kering-Tochter ihr Projekt schließlich an einer Sonderveranstaltung.
 

Die "Bamboo"-Tasche aus den 1960er-Jahren gibt es auf Vault für EUR3500 - vault.gucci.com


Für den Anlass ließ Gucci den "Dazio di Ponente", das ehemalige Zollgebäude von Mailand aus dem 19. Jahrhundert, mit langen und bunten Streifen in ein Pop-Gebäude umdekorieren (analog zum Look seines neuen E-Shops), in dem die Besucher in eine spannende Vintage-Atmosphäre eintauchen. Gleich am Eingang ein alter Computer im XL-Format, der dem allerersten IBM-PC aus den frühen 1980er-Jahren nachempfunden ist, mit einer übergroßen Maus, die zum Spielen am XL-Bildschirm genutzt werden kann.

Zunächst blinkte am Bildschirm jedoch die ganz neue Website des Hauses, die am Samstag um 14 Uhr gelauncht wurde: vault.gucci.com. In den Nebenräumen wurden die auf der neuen Onlineplattform angebotenen Artikel auf Marktständen ausgestellt. Das italienische Luxushaus spricht von einem "Concept-Store", eine Art digitales Kuriositätenkabinett, in dem sich "die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft vermischen". Vault im Sinne von Tresor – eine Art moderne Schatzkiste.

Darin ausgestellt werden Retro-Stücke von Gucci, die von den Archivaren des Hauses bei Privatpersonen und Sammlern in aller Welt aufgestöbert und vorbereitet, und teilweise auch vom Designer Alessandro Michele personalisiert wurden. Darunter befinden sich verschiedene Kulttaschen der Marke aus den 1960er- bis in die 1980er-Jahre, Koffer, Seidentücher und Marken-Geschirr.

Die ausgewählten Stücke umfassen auch Kleidungsstücke. Mit ihren blumigen und exotischen Drucken könnten sie durchaus Teil von Alessandro Micheles eigener Kollektionen sein. Die Röcke, Kleider und Hosen stammen aus der Frühjahr-/Sommerkollektion 1999 des damaligen Kreativdirektors Tom Ford ... 


Ein Modell von Tom Ford für den Sommer 1999 - Gucci


Monatlich sollen dreißig dieser einzigartigen Second-Hand-Artikel ausgewählt und angeboten werden. Gucci bedient damit geschickt das wachsende Interesse für Mode- und Luxusartikel aus zweiter Hand und bietet den Kunden auf seinem eigenen Online-Shop Archivstücke, deren Authentizität intern geprüft und bestätigt wurde. Durch die Annäherung dieser Entwürfe aus der Vergangenheit mit kreativen Designs von heute stärkt das Label sein Lifestyle-Angebot und sein Image als Traditionsmarke mit bedeutendem Kulturerbe, der es gelingt, sich ständig neu zu erfinden.

Das Modehaus bietet auf der neuen Plattform auch Entwürfe vielversprechender Nachwuchstalente. Die dreizehn Jungdesigner wurden im vergangenen November ausgewählt, um am digitalen GucciFest teilzunehmen, in dessen Rahmen Mode und Kino aufeinandertrafen. Es handelt sich um Ahluwalia, Shanel Campbell, Stefan Cooke, Cormio, Charles de Vilmorin, JordanLuca, Yueqi, Rave Review, Gui Rosa, Bianca Saunders, Collina Strada, Boramy Viguier und Rui Zhou.

Vault soll zudem regelmäßig mit redaktionellen Inhalten bereichert werden. Ein zukunftsorientiertes Projekt, das auch Produkte anderer Marken aufnehmen könnte, die zum Gucci-Universum passen. Das Angebot ist zunächst in Europa, den USA und in Japan erhältlich.

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