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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
16.05.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Gucci setzt sich für das Recht auf Abtreibung in den USA ein

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
16.05.2022

Angesichts der Befürchtungen, dass das Urteil Roe vs. Wade gekippt werden könnte und damit auch das Recht der Frauen auf Abtreibung, hat das italienische Modehaus ein klares Statement abgegeben, wonach es Frauen und ihr Recht auf Abtreibung durch seine Initiative Chime for Change – eine seit langem bestehende globale Kampagne zur Gleichstellung der Geschlechter – weiterhin unterstützen werde.

Gucci setzt sich für das Recht auf Abtreibung ein. - Gucci


"Als Gucci 2013 die Kampagne Chime for Change gründete, verpflichtete sich das Unternehmen, seinen Bekanntheitsgrad und seine Ressourcen zu nutzen, um weltweit für die Gleichstellung der Geschlechter zu kämpfen. Während wir mit einem kritischen Moment in der Geschichte der Vereinigten Staaten konfrontiert sind, bleibt Gucci unerschütterlich in seiner Überzeugung, dass der Zugang zu Abtreibung ein grundlegendes Menschenrecht ist", betonte die Marke in einer Pressemitteilung.

"Das Unternehmen wird nun jeder Mitarbeiterin in den USA, die Zugang zu medizinischer Versorgung benötigt, die in ihrem Heimatstaat nicht verfügbar ist, die Reisekosten erstatten. Mit der Kampagne Chime for Change wird Gucci auch weiterhin Partnerorganisationen unterstützen, die den Zugang zu dieser Versorgung gewährleisten und die Menschenrechte schützen, insbesondere für die Schwächsten."

Anfang des Monats hatte Gucci angekündigt, die Zuwendungen an Chime for Change im Jahr 2022 zu erhöhen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat die Kampagne mehr als 19 Millionen US-Dollar (18,3 Millionen Euro) aufgebracht, um Projekte und Aufklärungsmaßnahmen in 89 Ländern zu unterstützen, von denen weltweit mehr als 630.000 Mädchen und Frauen profitiert haben, lässt das Unternehmen wissen.

Gucci schließt sich damit dem Beispiel von Amazon an, das ebenfalls bekannt gab, dass es seinen US-Mitarbeitern jährlich bis zu 4.000 Dollar an Reisekosten für nicht lebensbedrohliche medizinische Behandlungen, einschließlich Abtreibungen, erstatten werde.

Weitere Unternehmen, die sich für das Recht auf Abtreibung ausgesprochen haben, sind Levi Strauss & Co, Mejuri und Unilever, um nur einige zu nennen.

Es wird erwartet, dass der Oberste Gerichtshof der USA bis Ende Juni eine Entscheidung trifft.

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