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Guess verfehlt Markterwartungen

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
21.03.2019
Lesedauer
3 Minuten
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Die Guess Inc. veröffentlichte am Mittwoch ihre Quartalsergebnisse, die trotz eines Umsatzwachstums um 5,7 Prozent unter den Erwartungen der Wall Street-Analysten lagen.

Guess verfehlt Umsatzerwartungen - Facebook: Guess

 
Das Unternehmen mit Sitz in Los Angeles veröffentlichte Nettoeinnahmen in Höhe von USD 23,2 Millionen (EUR 20,4 Mio.) bzw. USD 0,28 pro Aktie (EUR 0,25). Im Vergleichsquartal im Vorjahr waren es USD 1 Million (EUR 0,88 Mio.) Der bereinigte Gewinn je Aktie belief sich auf USD 0,70 (EUR 0,61), was unter der von den Analysten berechneten Schätzung von USD 0,75 (EUR 0,66) lag. Die Nachricht verursachte einen nachbörslichen Einsturz des Aktienwerts um 13,5 Prozent auf USD 19,10 (EUR 16,77).

Im letzten Quartal des Jahres stieg der Nettoerlös um 5,7 Prozent auf USD 837,1 Millionen (EUR 735,0 Mio.) im Vergleich zu USD 792,2 Millionen (EUR 695,5 Mio.) im Vergleichsquartal. Analysten waren laut Wall-Street-Daten für denselben Zeitraum von einem Wert von USD 831 Millionen (EUR 729,5 Mio.) ausgegangen.

Der Umsatz in der Region Amerika sank erneut um 0,6 Prozent, wo sich im Vergleichsquartal ein Plus von 6 Prozent ergeben hatte. Im Großhandel verbuchte das Unternehmen ein Plus von 19,2 Prozent. In Europa verbesserte sich das Ergebnis um 4,1 Prozent, im Einzelhandel war die Entwicklung stabil. Der stärkste Markt war Asien, wo der Umsatz um 21,7 Prozent anstieg und im Einzelhandel ein Plus von 13 Prozent erwirtschaftet wurde.

Für das Geschäftsjahr (Stichtag: 2. Februar 2019) verbuchte Guess ein Umsatzwachstum um 10,4 Prozent auf USD 2,61 Milliarden (EUR 2,29 Mrd.) im Vergleich zu USD 2,36 Milliarden (EUR 2,07 Mrd.) im Vorjahr.

Nach Regionen aufgeschlüsselt ergab sich in Amerika ein Rückgang um 1 Prozent in US-Dollar, während im Einzelhandel inkl. Onlinehandel ein Plus von 4 Prozent verzeichnet wurde. Im Großhandel fuhr das Unternehmen mit einem Anstieg um 13,6 Prozent deutlich besser.
 
In Europa stieg der Umsatz um 14,4 Prozent. Im Einzel- und Onlinehandel ergab sich ein Plus von 5 Prozent, während in Asien mit +25,7 Prozent der stärkste Zuwachs verbucht wurde. Im asiatischen Einzelhandel ergab sich ein Plus von 15 Prozent, so der Konzern.

Der Reingewinn belief sich auf USD 14,1 Millionen (EUR 12,37 Mio.), im Vergleich zu einem Nettoverlust von USD 7,9 Millionen (EUR 6,93 Mio.) im Vorjahr.

Im Januar ernannte Guess Carlos Alberini zum neuen CEO als Nachfolger von Victor Herrero. Er trat seine neue Stelle am 2. Februar an. Carlos Alberini war von 2000 bis 2010 bereits Präsident und COO von Guess, arbeitete dann aber bis 2014 als Co-CEO von Restoration Hardware. Später wurde er zum Vorsitzenden und CEO von Lucky Brand ernannt.

In einer Medienmitteilung erklärte der neu berufene CEO, er sei "hocherfreut, wieder bei Guess zu sein". Dennoch verwies er darauf, dass bei Guess für ihn noch immer Raum für Wachstum und Veränderung bestehe.
 
"Ich habe vor, die nächsten paar Wochen mit unserem Team an der Entwicklung unserer strategischen Vision und deren Umsetzung zu arbeiten. Dabei will ich einige Grundsätze für die Schaffung von Shareholder Value einbringen, wie einen disziplinierten Ansatz zur Kapitalallokation und Working-Capital-Management, sorgfältige Produktentwicklung und -Vertrieb, die Umsetzung globaler Maßnahmen zur besseren und effizienteren Gestaltung unserer Geschäftstätigkeit. Ein zentraler Punkt ist auch die Tatsache, dass der Kunde im Zentrum aller unserer Tätigkeiten stehen muss", so Alberini.

Für das laufende Geschäftsjahr, das am 1. Februar 2020 endet, rechnet das Unternehmen mit einem Anstieg des konsolidierten Gesamtumsatzes um 4 bis 5 Prozent und im ersten Quartal ein Umsatzplus von 2,5 bis 3,5 Prozent.
 

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