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Handelsverband Österreich: Turbulenzen in China und Südkorea haben massiven Einfluss

Veröffentlicht am
28.02.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Nach Bekanntwerden der jüngsten Zahlen zur Ausbreitung in China, Japan, Südkorea und zuletzt Italien sind die Aktienkurse seit Wochenbeginn eingebrochen. Am Mittwoch, 26. Februar, wurden auch die ersten beiden positiven Tests auf Corona-Virus in Österreich bestätigt. Der Handelsverband Österreich hat nun die möglichen Auswirkungen des Coronavirus auf den europäischen und österreichischen Einzelhandel genauer unter die Lupe genomen.

Das Corona-Virus bringt Lieferketten und Börsenkurse gleichermaßen in Turbulenzen. - Archiv


Demnach sind vor allem im Textil- und Elektrohandel Lieferengpässe zu erwarten. Die Schäden durch Produktionsausfälle, gestörte Lieferketten sowie eingeschränkte Konsummöglichkeiten sind vor allem in China und Südkorea beträchtlich. Beide Länder seien wichtige Handelspartner für Österreich, so der Verband.

Hinzu kämen vorübergehende Produktionsstopps, von denen auch heimische Unternehmen betroffen sind, die im Reich der Mitte fertigen lassen. Bleiben asiatische Fabriken aufgrund des Virus länger geschlossen, geraten auch deren Geschäftskunden in Europa und Nordamerika in Bedrängnis.

Jüngst wurden etwa Lieferengpässe bei Apple iPhones bekannt, auch die britische Textilkette Primark warnte bereits vor Engpässen in Fernost.

"Neben einem effektiven Gesundheitsschutz für die Bevölkerung muss die österreichische Bundesregierung jetzt auch das wirtschaftliche Krisenmanagement für unsere Unternehmen stärker in den Fokus nehmen", sagt Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will.

Auch die Logistikbranche leidet bereits aufgrund eines niedrigeren Produktionsvolumens. Aber auch viele Produzenten und Händler aus dem Luxusgüter-Segment geraten unter Druck, weil deren Umsätze stark von Touristen abhängen. Hier macht sich der Rückgang ausländischer Besucher also besonders stark bemerkbar.

Profitieren könnte am Ende generell das E-Commerce-Geschäft. Dieser werde voraussichtlich insbesondere durch die psychologischen Folgen der Corona-Krise mehr Zuspruch erhalten. So wurde beispielsweise der zweitgrößte chinesische Onlinehändler JD.com einst nach der SARS-Epidemie gegründet, weil die Kunden damals nicht mehr in den stationären Geschäften einkaufen wollten.

Für den E-Commerce generell werde daher entscheidend sein, neben der raschen Auslieferung auf der letzten Meile auch die gesamte Lieferkette in Krisenzeiten sicherstellen zu können.

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