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Veröffentlicht am
02.10.2019
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2 Minuten
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HAW Hamburg: Forschungsarbeiten zu nachhaltigen Textilien

Veröffentlicht am
02.10.2019

An der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften wird in Sachen Materialforschung und Nachhaltigkeit bei Textilien seit Jahren rege geforscht und entwickelt – ob für Kleidung oder den Wohnbereich. Unter der Leitung von Renata Brink, Textildesign-Professorin am Department Design der HAW, werden nun neueste Ergebnisse gezeigt.

Arbeit von der HAW-Studierenden Sophia Buhné, - Design/HAW Hamburg


Rund 50 Studierende im Textildesign präsentieren am 18. Oktober auf dem Symposium "Green Cycles" am Campus Armgartstraße ihre Arbeiten. 

Dabei steht vor allem das übergeordnete Thema "Slow Fashion versus Massenkonsum" sowie Textildesign-Forschung im Vordergrund.

Textildesign bedeute, Flächen zu schaffen, überhaupt Faserverbindungen herzustellen, also zu weben, zu stricken oder zu filzen.

Professorin Brink lehrt seit 2010 Textildesign an der Hochschule und ist geprägt von einem mehrjährigen Lehr- und Forschungsaufenthalt in Großbritannien.

"Die Arts and Crafts-Bewegung hat mich fasziniert", erklärt die gelernte Handweberin.

"Ihr Produktdesign entsprach höchsten handwerklichen Standards, entstanden als Reaktion auf industriell gefertigte Massenware. Von der Ausbeutung der zumeist weiblichen Arbeitskräfte, den extremen Arbeitsbedingungen, den Hungerlöhnen ganz zu schweigen. Diese Aspekte kommen heute wieder bei der Slow Fashion zum Tragen", so Brink. 

Sie will zum Design zukunftstauglicher Textilien ermutigen. Zirka 50 bis 60 Prozent aller Kleidungsmaterialien werden auf Erdölbasis hergestellt, 40 Prozent bestehen aus Baumwolle. Was könnten hingegen natürlich gewonnene Gewebe sein? Wie wären sie beschaffen und sehen sie auch gut aus?

"Die Suche nach neuen Materialien führt immer wieder zu Überraschungen, zu neuen schöpferischen Anwendungen. Dabei leitet die Frage: Was ist unsere Verantwortung im Design?" Fast Fashion jedenfalls sei out. 

Der Design-Begriff ändert sich gerade massiv, ist die Professorin überzeugt. Wie ihre Studierenden damit umgehen, soll der "Green Cycle" zeigen. 

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