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HDE fordert Fairness bei der Energiewende

Veröffentlicht am
today 16.10.2018
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Der Deutsche Einzelhandelsverband (HDE) fordert mit Blick auf die am Montag, 15. Oktober, durch die Bundesnetzagentur bekanntgegebene Absenkung der EEG-Umlage eine fairere Finanzierung der Energiewende. Der Verband geht davon aus, dass der Strom im kommenden Jahr für Handel und Privatverbraucher auf Grund von überproportionalen Belastungen im System teurer werde.

Blick auf eines der Dienstgebäude der Energiebehörde. - Bundesnetzagentur


Laut Bundesnetzagentur sinke die EEG-Umlage im kommenden Jahr um knapp sechs Prozent. Bereits seit 2014 liege die Umlage laut der Behörde auf einem stabilen Niveau, obwohl die EEG geförderte Strommenge in dieser Zeit um 50 Prozent gestiegen ist.

"Die verminderte EEG-Umlage führt nicht zu einer Entlastung für Privathaushalte und Handel. Strom wird durch wachsende Beschaffungspreise an der Börse voraussichtlich sogar eher noch teurer", so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Der deutsche Einzelhandel werde 2019 voraussichtlich allein für die Umlage rund 2,25 Milliarden Euro aufbringen müssen. In den vergangenen Jahren habe die Branche laut HDE über die EEG-Umlage zehn Prozent der Kosten für den Ausbau erneuerbarer Energien geschultert, obwohl sie nur für rund sechs Prozent des Strombedarfs stehe.

"Die Energiewende braucht ein neues und faireres Finanzierungssystem. Ansonsten bleiben die Ungerechtigkeiten mit überproportional hohen Belastungen für Handel und Privathaushalte weiterhin bestehen. Das gefährdet die Akzeptanz des gesellschaftlichen Mammutprojektes Energiewende", so Genth weiter.

Der HDE fordert deshalb schon seit langem, dass die EEG-Umlage zur Förderung Erneuerbarer Energien durch einen CO2-Mindestpreis ersetzt wird, um einen verursachergerechten Ansatz zur Erreichung der Klimaschutzziele zu schaffen.

"Der Sonderbericht des Weltklimarates in der vergangenen Woche hat erneut gezeigt, dass eine Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad nur mit größter Kraftanstrengung zu erreichen ist. Mit einem Umlagesystem ohne Lenkungswirkung für den Klimaschutz ist eine Dekarbonisierung der Wirtschaft und das Gelingen der Energiewende kaum zu schaffen", so Genth weiter.

Deutschland hat bereits mit die höchsten Verbraucherstrompreise Europas. Viele Industrieunternehmen aber profitieren von Vergünstigungsregeln und werden so nicht in die Finanzierung der Energiewende einbezogen.

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